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Cristina Marx
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ER SIE ICH


Zwei Menschen, zwei Wahrnehmungen, zwei Erinnerungswelten. Liebten sich Angela und Christian? Waren sie fest zusammen? Welche Erwartungen hatten sie aneinander? Auf alle Fragen gibt es zwei widersprüchliche Antworten. Fest steht: Die beiden lernten sich 1986 in Berlin kennen. Als Angela schwanger wurde und sich für das Kind entschied, brach der Kontakt ab. Seitdem haben sie nie darüber gesprochen, was damals passiert ist.

25 Jahre später stellt die Tochter eine Kamera auf. Sie interviewt Christian, sie interviewt Angela. Dann spielt sie ihnen die Aufnahmen der/des jeweils anderen vor. Und plötzlich entsteht eine Dynamik zwischen den beiden Eltern, ohne dass sie sich tatsächlich begegnen. Das Vergangene wird im Spiegel des Hier und Jetzt neu aufgerollt. Zwischen die gefühlten Wahrheiten mischen sich wahre Gefühle.

ER SIE ICH ist ein Film über die Macht, die eigene Geschichte zu erzählen, und die Machtlosigkeit, eine zweite Version dieser Geschichte zu verhindern. Ein Gespräch, das nie geführt wurde.

HE SHE I

Two people, two sets of perceptions and memories - did Angela and Christian love each other? Were they ever a proper couple? What did they expect of each other? All questions bring forth contradictory answers. The only indisputable fact is that they met in 1986 in Berlin. Yet when Angela became pregnant and decided to keep the child, they broke off contact. Since then they have never spoken about what transpired.

25 years later, their daughter sets up a camera. She interviews Christian, she interviews Angela. She then plays the respective recording back to them – her’s to him, his to her. Suddenly, a dynamic unfolds between the two parents, without them actually encountering each other. In this space, their history is recast in the context of the present. Felt truths appear in amongst true feelings.

HE SHE I is a film about the power to tell your own story, and the powerlessness to prevent a second version of it... A conversation that never happened.

2017, MeisterschülerInnenfilm, DCP, 24 fps, 1:1,85, Dolby digital 5.1, 88:00 min, Farbe, Dokumentarfilm

Produktion

Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

Credits

RegieCarlotta Kittel
ProducerInIsabell Wackers
CinematographyAndac Karabeyoglu
MontageAndrea Herda Muñoz, Carlotta Kittel (BFS)
SoundLuise Hofmann
MischungNils Vogel-Bartling
HerstellungsleitungHolger Lochau

Preise

Best Student Film - Gold
DOC LA
19. - 22. Oktober 2017
Los Angeles, USA

Lobende Erwähnung in der Kategorie BESTER DOKUMENTARFILM und Gewinner des PREIS DER ÖKUMENISCHEN JURY
achtung berlin – new berlin film award / Wettbewerb
19. - 26. April 2017
Berlin

Festivals

DOC LA
19. - 22. Oktober 2017
Los Angeles, USA

Astra Film Festival
16. - 22. Oktober 2017
Sibiu, Rumänien

Antenna Documentary Film Festival
11. - 16. Oktober 2017
Sydney, Australien

Dokuwoche Kzeuzberg
30. August - 6. September 2017
Berlin

Internationales Dokumentarfilmfestival / Student Award Wettbewerb
3. - 14. Mai 2017
München

achtung berlin – new berlin film award / Wettbewerb
19. - 26. April 2017
Berlin

dokumentarfilmwoche hamburg
19. - 23. April 2017
Hamburg

Nonfiktionale - Festival des dokumentarischen Films
16. - 19. März 2017
Bad Aibling

Filmfestival Max Ophüls Preis / Wettbewerb
23. - 29. Januar 2017
Saarbrücken

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