2015

Die Filmuniversität wird erweitert, neue Master-Studiengänge starten zum Wintersemester 2015/16, - Filmkulturerbe und Animationsregie - und auch das Hochschulgebäude in der Marlene-Dietrich-Allee erhält ein zusätzliches "Haus 6".
Im Sommer 2015 ist Baubeginn.

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2014

Veranstaltungen Potsdam und Berlin zum 60.
Die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF ist ein wichtiger Bestandteil der Region. Das in diesem Jahr wiedereröffnete Filmmuseum Potsdam widmete der geschichtsträchtigen Ausbildungsstätte Ausstellungen und Events. Aber auch weitere Institutionen in Potsdam und Berlin blickten zurück auf die 60jährige Geschichte der ältesten Filmhochschule Deutschlands.

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2014

Veranstaltungen in der Filmuniversität zum 60.
Das 60jährige Jubiläum wurde mit einem vielfältigen Rahmenprogramm gefeiert. Unter dem Motto "Mauern haben uns noch nie aufgehalten!" wurde die Tradition, Gegenwart und Zukunft der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF miteinander verbunden.

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2014

Ehrungen auf Festivals zum 60.
In sechs Jahrzehnten Studium an der Ausbildungsstätte in Babelsberg entstanden facettenreiche Filme, welche im Laufe der Jahre auf zahlreichen Festivals liefen. Im Jubiläumsjahr der Hochschule wurden auf internationalen Festivals Retrospektiven und Sonderprogramme veranstaltet.

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2014

Filmausbildung, Filmforschung und Filmkunst auf universitärem Niveau, das wird erstmals auch in Deutschland möglich sein: Im 60sten Jahr ihres Bestehens wird die Potsdamer Hochschule für Film und Fernsehen zur Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.

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2012

Die Hochschulstrukturkommission hat ihren Abschlussbericht für die HFF vorgelegt. Der Bachelor-Studiengang “Digitale Medienkultur“ wird als medienwissenschaftlicher Bachelor eingeführt.

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2011

Die HFF feierte 2011 gemeinsam mit ihren Partnern das Themenjahr „Potsdam 2011 –  Stadt des Films". Das Studentenfilmfestival "Sehsüchte" beging sein 40. Jubiläum. Das Filmmuseum Potsdam wurde als In-Institut in die HFF eingegliedert.  

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2010

Das Erich Pommer Institut wurde von der HFF 2010 übernommen. Mit dem konstituierten Gründungskuratorium sollte die Babelsberger Filmuniversität vorbereitet und vorangetrieben werden.

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2008

Das Institut für Künstlerische Forschung (IKF) wird 2008 an der HFF gegründet.

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2007

Die HFF begann die Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen. Die europaweit erste Kinderfilmuniversität wurde ins Leben gerufen. Der Struktur- und Entwicklungsplan für die Jahre 2008-2012 erklärte das Ziel, die HFF auf den Weg zur ersten deutschen Filmuniversität zu bringen. 

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2005

2005 wurde das Institut Berufsforschung und Unternehmensplanung Medien e.V. als An-Institut der Hochschule gegründet. 

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2003

Im Jahr 2003 wird die HFF durch die Umwandlung der Studiengänge Ton und Montage in Kunsthochschulstudiengänge eine "reine" Kunsthochschule. 

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2001

Die HFF wird als bisher einzige Film- und Fernseh-Hochschule in die Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der deutschen Kunsthochschulen aufgenommen.

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2000

Das neue Hochschulgebäude wurde im Jahr 2000 eingeweiht, wodurch die HFF ins dynamische Netzwerk der Medienstadt Babelsberg eingebunden wird.

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1994

Der brandenburgische Landtag beschloss 1994 den notwendigen Neubau eines Lehr- und Studiogebäudes für die HFF. Damit sollte die HFF fest in den Medienstandort Babelsberg integriert werden.

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INTERVIEWS MIT ALUMNI DER BISKY–ÄRA: PETER HARTWIG (PRODUKTION)

"Von heute auf morgen im Kapitalismus angekommen": In seinem letzten Studienjahr an der HFF überrollte den ehemaligen Produktionsstudenten Peter Hartwig die Wende. Die Auflösung der DDR empfand er als zu schnell. Zurückwünschen tut er sich den Arbeiterstaat heute trotzdem nicht.

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INTERVIEWS MIT ALUMNI DER BISKY–ÄRA: DAVID C. BUNNERS (SCHAUSPIEL)

"Da ist nicht jeder nach Hause oder an sein Handy geflüchtet": Sein Studium an der HFF, heute Filmuniversität, empfand der Schauspieler David C. Bunners als eine Zeit des intensiven Zusammenlebens. Im Studentenclub "Bratpfanne" trafen sich nach Vorlesungsende nicht nur die Studierenden – auch Lothar Bisky gesellte sich gern dazu.

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INTERVIEWS MIT ALUMNI DER BISKY–ÄRA: OLAF SKRZIPCZYK (KAMERA)

Vom Babelsberger Dachboden zum Filmfestival nach Westdeutschland: Der ehemalige Kamerastudent Olaf Skrzipczyk drehte während seines Studiums an der HFF, heute Filmuniversität, gemeinsam mit Kommilitonen die Science-Fiction-Parodie "Bumergang" – als Studio diente ihnen der Dachboden ihres Internats. Als der Film zu einem Hamburger Filmfestival eingeladen wird, darf er zusammen mit Lothar Bisky nach Westdeutschland reisen.

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INTERVIEWS MIT ALUMNI DER BISKY–ÄRA: LAILA STIELER (DRAMATURGIE)

"Und dann waren wir Dramaturgen": Als Laila Stieler 1986 ihr Studium an der HFF, heute Filmuniversität, aufnahm, bestand der Studiengang "Dramaturgie/Filmwissenschaften" nahezu nur aus Theorie. Die Praxis mit den Studienkollegen aus Regie, Kamera & Co. war nicht vorgesehen – bis Lothar Bisky kam und Laila und ihre Kommilitonen kurzerhand zu echten Dramaturgen machte.

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1990

Mit der Wiedervereinigung wurde die HFF vom neuen Land Brandenburg als einzige Hochschule übernommen. In den Folgejahren etablierten sich mit den Studiengängen Film- und Fernsehszenografie und AV Medienwissenschaft neue Studienrichtungen an der Hochschule.

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1984/1985

Der Studiengang Animation wurde 1984 gegründet. Ein Jahr darauf bekommt die HFF den Ehrennamen "Konrad Wolf".

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1969

Die Umbenennung zur „Hochschule für Film und Fernsehen der Deutschen Demokratischen Republik"im Jahr 1969 sollte zeigen, dass an der Hochschule auch der Fernsehnachwuchs der DDR ausgebildet wird. Im Grenzgebiet gelegen, stand die HFF immer auch im Widerspruch zwischen künstlerischer Freiheit und Anforderungen des Staates an die Kunst.

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1954

Die heutige Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF wurde 1954 als Deutsche Hochschule für Filmkunst Potsdam-Babelsberg (DHF) gegründet. Damit war die DHF die erste und bis 1966 auch die einzige Ausbildungsstätte für Filmberufe in Deutschland.

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