BÜRO DES STUDIENGANGS

Marion Berends
Raum 1404
Tel: 0331.6202-251
m.berends@filmuniversitaet.de

BEWERBUNG


Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über das Online-Bewerbungsverfahren. Das Online-Formular ist nur im Bewerbungszeitraum verfügbar/freigeschaltet.

Eine Zulassung zum Studium kann nur erhalten, wer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt und erfolgreich seine studiengangsbezogene künstlerische Eignung nachgewiesen hat. Das Verfahren zur Feststellung der künstlerischen Eignung gliedert sich in Vorauswahl und Eignungsprüfung und wird auf der Grundlage der jeweils gültigen Ordnungen und Satzungen der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF durchgeführt.

Zulassungen finden nur 1x jährlich zum Wintersemester statt. Die Bewerbungsfrist vom 02.01. bis 31.01.2018 ist eine Ausschlussfrist, d. h. entscheidend ist der Tag des Eingangs der Unterlagen, nicht der des Poststempels.

Für jede Bewerbung wird eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 25,00 Euro erhoben. Bitte überweisen Sie diese und geben Sie hierbei unbedingt das Kassenzeichen 1006600000413, die Bewerbernummer und Ihren Namen an. Bankverbindung und weitere Informationen erhalten Sie unter "Bewerbungsgebühr".

Wir bitten Sie, Ihre Bewerbungsunterlagen (ausgenommen die Arbeitsproben) in der nachfolgenden Reihenfolge mit Seitenzahlen versehen, in einem Klemmhefter (keine Spiral- oder sonstige feste Bindung) einzureichen.

Bitte versehen Sie alle Bewerbungsunterlagen deutlich mit Ihrem Namen und der Bewerbernummer (diese finden Sie auf dem Ausdruck nach abgeschlossenem Online-Bewerbungsverfahren) und senden Sie diese innerhalb der festgelegten Bewerbungsfrist an:

Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
Studiengang Regie
Marlene-Dietrich-Allee 11
14482 Potsdam

Einzusendende Bewerbungsunterlagen nach erfolgreich durchgeführter Online-Bewerbung:
(ausländische Studienbewerber/innen informieren sich bitte zusätzlich auf der Seite: Internationale Studienbewerber/innen)

1. das unterschriebene Formular aus dem Online-Bewerbungsverfahren

2. Inhaltsverzeichnis (Bitte auch die Arbeitsproben auflisten.)

3. ein tabellarischer Lebenslauf

4. die Begründung des Studienwunsches (Gemeint ist ein Text zur Motivation, warum Sie Filmregisseur/in sein möchten, aus dem Ihre spezifische Perspektive und Ihre Haltung zur Welt hervorgehen. max. 2 DIN A4-Seiten)

5. der Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung gem. § 9 Abs. 2 - 4 BbgHG (in der Regel die Kopie des Zeugnisses der allgemeinen Hochschulreife, der Fachhochschulreife, der fachgebundenen Hochschul- oder Fachhochschulreife; Bewerberinnen/Bewerber, die über keinen der vorgenannten Abschlüsse oder einen äquivalenten Abschluss verfügen, reichen bitte das letzte Schulzeugnis ein.)

6. Von ausländischen Studienbewerberinnen und Studienbewerbern, die die schulische Hochschulzugangsberechtigung nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben haben, wird zusätzlich der Nachweis der "Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber" mit einem Gesamtergebnis von mindestens DSH-1 bzw. ein äquivalentes Sprachzeugnis entsprechend des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen verlangt. (siehe Internationale Studienbewerber/innen)

7. Arbeitsproben für den Eignungsnachweis, jeweils:
- eine eigene Film-/Videoarbeit dokumentarer, fiktiver oder experimenteller Art, die in eigener Regieverantwortung realisiert wurde, mit einer Gesamtlänge von max. 10 min. Dabei kann es sich um einen Film/ein Video oder auch um einen Ausschnitt/Ausschnitte aus einem längeren Film/Video handeln. In jedem Fall muss die gesamte Arbeitsprobe einmal auf einer abspielfertigen Video-DVD und einmal auf einer Daten-DVD als Quicktime eingereicht werden. Die DVDs müssen wie folgt beschriftet sein:
Name der Bewerberin/des Bewerbers, Titel der Film-/Videoarbeit, ggf. Angaben zu Ausschnitt/en und Kennzeichnung der DVDs als Video-DVD oder Daten-DVD. Ein Informationsblatt muss beiliegen mit Angaben zu Titel, Länge, Kurzinhalt ("Dreizeiler"), ggf. Angaben zu Ausschnitt/en, Produktionsjahr, Stabliste und Protagonistinnen/Protagonisten bzw. Darstellerinnen/Darstellern.

- ein Kurzexposé für einen Kurzfilm oder ein kurzes TV/Internet-Format dokumentarer, fiktiver oder experimenteller Art, in dem Ihre persönliche Herangehensweise an den Stoff deutlich wird. (max. 2 DIN A4-Seiten)

- 7 eigene Fotos (bis maximal Größe A4) zu einem selbstgewählten Thema (kein Filmstoryborard, keine Standfotos)

Alle Unterlagen (ausgenommen die Film-/Videoarbeit) sind komplett in Papierform einzureichen und tabellarisch aufzulisten. Auf DVD oder Stick eingereichte Unterlagen können im weiteren Zulassungsverfahren nicht berücksichtigt werden.


Hinweise:

Bitte beachten Sie, dass Änderungen bzgl. der Bewerbungsfrist und des Verfahrens zur Feststellung der studiengangsbezogenen Eignung möglich sind. Deshalb empfehlen wir, sich regelmäßig auf der Website zu informieren.

Berufspraktische Erfahrungen oder Praktika im professionellen Umfeld einer Filmregisseurin/eines Filmregisseurs werden empfohlen. Sie sollten durch offizielle, unterschriebene und nachprüfbare Dokumente belegt sein, die den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden sollten.

Die persönliche Abgabe der Bewerbungsunterlagen ist montags bis freitags am Empfang/Poststelle möglich.

Postsendungen, bei deren Eingang eine Nachnahme- oder Zollgebühr verlangt wird, werden nicht entgegengenommen.

Bewerbungen, die unvollständig sind oder nicht fristgerecht eingehen oder für die die Bewerbungsgebühr nicht überwiesen wurde, werden für das Feststellungsverfahren nicht berücksichtigt.

Der Eingang der Bewerbung wird schriftlich bestätigt, von telefonischen Nachfragen bitten wir abzusehen.


Vorauswahl

Auf Grund der eingereichten Unterlagen entscheidet die Zulassungskommission, welche Bewerberinnen/Bewerber für die Eignungsprüfung zugelassen werden.

Die Benachrichtigung erfolgt schriftlich.

Eignungsprüfung

Die Eignungsprüfung (1 Woche) findet in der Zeit Mai/Juni statt.

praktisch/künstlerischer Teil:
- Erstellung einer Dokumentarsequenz mit der Videokamera
- Verfilmen einer Spielszene
- Erprobung von Konzentrationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Beobachtungsgabe, Rhythmusgefühl und dem Führen von Darstellerinnen und Darstellern

schriftlicher Teil:
Filmische Adaption eines literarischen Textes

mündlicher Teil:
Gespräch zum künstlerischen und persönlichen Profil der Bewerberin/des Bewerbers

Das Ergebnis der Eignungsprüfung wird spätestens 4 Wochen nach dem letzten Prüfungsteil schriftlich mitgeteilt.

Zur Klärung von fachspezifischen Fragen kann über das Büro des Studiengangs ein Termin für eine Studienfachberatung vereinbart werden.

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