Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf: Alumni-News https://www.filmuniversitaet.de/ Hier finden Sie unsere Alumni-News de Copyright 2020 Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf Mon, 17 Feb 2020 02:35:07 +0100 Mon, 17 Feb 2020 02:35:07 +0100 TYPO3 Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf: Alumni-News https://www.filmuniversitaet.de/typo3conf/ext/cb_cosmobase/Resources/Public/Images/logo.png https://www.filmuniversitaet.de/ 144 109 Hier finden Sie unsere Alumni-News news-1161 Wed, 26 Feb 2020 11:16:00 +0100 4. Alumni Apéro https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/4-alumni-apero/ Wir treffen uns am Berlinale-Mittwoch, dem 26. Februar 2020 Unser Alumniverein lädt seine Mitglieder,  Filmuni-Alumni und Studierende von 16:00 - 19:00 Uhr ins C/O Berlin Café am Bahnhof Zoo.

Das ist verkehrsgünstig im ehemaligen Amerika-Haus in der Hardenberg Str. 22-24, 10623 Berlin.

Die schriftliche Einladung wurde von uns am 24.01. verschickt - sofern wir im E-Mailkontakt stehen und uns die Zustimmung zur Datennutzung vorliegt, an die wir herzlich erinnern. 

Wir freuen uns auf viele bekannte wie neue Gesichter, schöne Geschichten, einen regen Austausch und unterhaltsame drei Stunden bei Snacks und Getränken.

Bitte teilt diese Einladung über Eure privaten Netzwerke.

Für die Planung bitten wir mit dem Betreff "4. Alumni Apéro" um Rückmeldung an m.liebnitz(at)filmuniversitaet.de. 

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news-1195 Tue, 28 Jan 2020 16:06:28 +0100 Preis der deutschen Filmkritik 2020 https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/preis-der-deutschen-filmkritik-2020/ Unsere Alumni Bernhard Sallmann und Ralf Kukula sind nominiert. Am 24. Februar 2020 wird in Berlin der Preis der deutschen Filmkritik vergeben.  Bernhard Sallmann wurde in der Kategorie Bester Dokumentarfilm und Ralf Kukula in der Kategorie "Bester Kinderfilm" nominiert. Weitere Filme, an denen unsere Ehemaligen mitwirkten, zählten die Kritikerinnen und Kritiker  des Verbandes der deutschen Filmkritik zu den künstlerisch herausragenden des vergangenen Kinojahres und empfahlen sie als preiswürdig:

Bester Spielfilm

Regisseur Jan Ole Gerster für "Lara" (D 2019, besonders wertvoll) – Mischtonmeister Hubertus Rath (Filmuni-Prof.) Redakteurin RBB Cooky Ziesche (Dramaturgie 1984)

Bestes Spielfilmdebüt

Robert Bohrer und Emma Rosa Simon für "Liebesfilm" in der Regie von Robert Bohrer – Production Manager Maxim Juretzka (Produktion 2009)

Regisseurin Nora Fingscheidt für "Systemsprenger" (D 2019, besonders wertvoll) – Mischton Gregor Bonse (Ton 2012), Produzent Peter Hartwig (Produktion 1993), mit Maryam Zaree (Schauspiel 2009) in deiner Nebenrolle als Elli Heller - Trailer

Beste Darstellerin

Corinna Harfouch für "Lara" (D 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Jan Ole Gerster – Mischtonmeister Hubertus Rath (Filmuni-Prof.) Redakteurin RBB Cooky Ziesche (Dramaturgie 1984)

Helena Zengel für "Systemsprenger" (D 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Nora Fingscheidt – Mischton Gregor Bonse (Ton 2012), Produzent Peter Hartwig (Produktion 1993), mit Maryam Zaree (Schauspiel 2009) in deiner Nebenrolle als Elli Heller - Trailer

Bester Darsteller

Rainer Bock für "Atlas" (D 2018) in der Regie von David Nawrath – Filmmusik Enis Rotthoff (Ton/Filmmusik 2004/2008), Montage Stefan Oliveira-Pita (Montage 2012), re-recording mixer Lars Ginzel (Ton 2006), Sound Design Paul Rischer (Ton 2012) - Trailer – und für "Lara" (D 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Jan Ole Gerster – Mischtonmeister Hubertus Rath (Filmuni-Prof.) Redakteurin RBB Cooky Ziesche (Dramaturgie 1984)

Alexander Fehling für "Das Ende der Wahrheit" (D 2018) in der Regie von Philipp Leinemann – Mischtonmeister Gregor Bonse (Ton 2013), ADR Mixer Andreas Drost (Ton 2006) - Trailer

Leonard Kunz u.a. für "Das schönste Paar" in der Regie von Sven Taddicken – Sound Design Christoph Walter 2015), Produzent*in Jamila Wenske (Produktion 2005) und Sol Bondy

Albrecht Schuch für "Systemsprenger" (D 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Nora Fingscheidt – Mischton Gregor Bonse (Ton 2012), Produzent Peter Hartwig (Produktion 1993), mit Maryam Zaree (Schauspiel 2009) in deiner Nebenrolle als Elli Heller - Trailer

Bester Dokumentarfilm

Regisseur Bernhard Sallmann (Regie 2004) für "Havelland Fontane" (D 2019) – Ton Klaus Barm (Ton 2002) - Trailer

Bester Kinderfilm

Regisseurin Caroline Link für "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" (DE, CH 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Caroline Link - Herstellungsleiterin Sophie Cocco (Produktion 2012) - Trailer

Die Regisseure Ralf Kukula (Animation 1987) und Matthias Bruhn für "Fritzi – Eine Wendewundergeschichte" (D 2019, besonders wertvoll) - Buch: Beate Völcker, Animation Supervisors Ulf Grenzer (Animation 1991) und Susanne Seidel (Animation 2004) Sound Design Florian Marquardt (Ton 2010) - Trailer

Seit inzwischen  mehr als 60 Jahren vergibt der Verband der deutschen Filmkritik (VDFK) den Preis der deutschen Filmkritik - den einzigen deutschen Filmpreis, den ausschließlich Kritikerinnen und Kritikern nach künstlerischen Kriterien verleihen.

Die Verleihung findet alljährlich während der Berlinale in Anwesenheit der Nominierten statt.

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news-1190 Fri, 24 Jan 2020 16:24:45 +0100 Einheit in Vielfalt https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/einheit-in-vielfalt/ Unser Alumnus Andreas Dresen erhält den Theodor Heuss Preis 2020 Am 25. April wird in Stuttgart der 55. Theodor Heuss Preis vergeben.

Mit ihrem Jahresthema "Nach 30 Jahren: Wie schafft Demokratie Einheit in Vielfalt?" nimmt die Theodor Heuss Stiftung 30 Jahre nach der Wiedervereinigung den Zustand Deutschlands in den Blick und macht Spannungen zwischen Ost und West, Stadt und Land oder Jung und Alt aus, die einen Dialog erschweren, demokratische Verständigung hindern.

Andreas Dresen wird für sein künstlerisches Werk ausgezeichnet, das auf ehrliche und kraftvolle Weise Geschichten aus Ostdeutschland für ein gesamtdeutsches Publikum erzählt. „In Filmen wie 'Gundermann' oder 'Als wir träumten' macht Dresen das Selbstverständnis vieler Ostdeutscher mit Geschichten von Anpassung und Widerstand zum Thema. Plakative politische Aussagen sind ihm fremd – aber seine Filme sind immer auch getragen von Respekt für den anderen und von demokratischen Werten. Sie sind Beispiele für Kunst, die politische Sprachlosigkeiten überwindet.“ (Begründung)

Der nach dem ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland benannte Theodor Heuss Preis wie auch die dem Preis ebenbürtigen Theodor Heuss Medaillen werden seit 1965 von der überparteilichen Theodor Heuss Stiftung vergeben. Sie sind der Förderung bürgerschaftlicher Initiative und Zivilcourage gewidmet und sollen wichtige politische und gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig ins öffentliche Bewusstsein tragen.

Zur Pressemitteilung

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news-1188 Wed, 22 Jan 2020 11:52:08 +0100 56th Grand Bell Awards 2020 https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/56th-grand-bell-awards-2020/ The Motion Pictures Association of Korea nominierte unseren Alumnus Matija Strniša in der Kategorie Best Music. 22.01.2020 - Alljährlich im Februar werden in Südkorea die besten Filme des vorangegangenen Kinojahrs ausgezeichnet. 

"House of Hummingbird" (KR 2018), das Spielfilmdebüt der koreanischen Regisseurin Bora Kim, wurde in insgesamt acht  Kategorien nominiert. Unser Alumnus Matija Strniša, der die Filmmusik komponierte und produzierte, erhielt eine Nominierung in der Kategorie Best Music.  Hörproben

Weitere Nominierungen gab es in den Kategorien, Best Film, Best Director (Kim Bora), Best Supporting Actress (Kim Sae-byuk), Best New Actress (Park Ji-hoo), Best New Director (Kim Bora), Best Screenplay (Kim Bora) und Best Cinematography (Kang Gook-hyun).

Der 2018 auf dem auf Busan International Film Festival uraufgeführte Film feierte seine Europa-Premiere 2019 auf der Berlinale, wurde seitdem mit vielen renommierten Preisen bedacht und sogar für die Golden Globes gesichtet. "House of Hummingbird" spielt 1994 in Korea. Während der Süden bei der Fußball-WM mit der Nationalmannschaft fiebert, trauert der Norden um den verstorbenen Diktator. Eunhee nimmt das alles nur am Rande wahr. Die Achtklässlerin driftet durch die Seouler Tage und kommt sich überall wie ein Fremdkörper vor - in der Schule und zuhause, wo sich die Eltern streiten und ihr Bruder sie schlägt. Einhee versucht sich zu verlieben, muss mit unklarem Befund ins Krankenhaus, streitet sich mit ihrer besten Freundin - allein die Begegnung mit einer neuen Chinesisch-Lehrerin berührt sie mit ungeahnter Intensität. In präzisen Bildern und epischer Dichte erzählt Kim Bo-ra von einem scheinbar normalen Sommer, nach dem nichts mehr ist wie zuvor. (nach Berlinale) Trailer

Die diesjährige Preisverleihung findet am 20. Februar 2020 in Seoul an der Kyung Hee University Grand Peace Palace statt.

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news-1182 Mon, 20 Jan 2020 13:21:12 +0100 41. Bayerische Filmpreis 2019 https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/41-bayerische-filmpreis-2019/ Unsere Alumni Peter Hartwig und Bjarne Mädel haben einen bekommen. 20.01.2020 - Am vergangenen Freitag wurde in München die Pierrots für die besten Leistungen des Kinojahres 2019 vergeben.  

Der Bayerische Filmpreis wurde in 15 Kategorien vergeben. Mit rund 300.000 Euro aus staatlichen Mitteln ist er nach dem Deutschen Filmpreis die höchstdotierte Auszeichnung für Kinofilme in Deutschland.  Den größten Anteil hat dabei der Produzentenpreis mit 200.000 Euro, der dieses Jahr hälftig an zwei Filme ging.

Produzent*in

Unser Alumnus Peter Hartwig (Produktion 1993) sowie seine Kollegen Jonas Weydemann und Jakob D. Weydemann bekommen für "Systemsprenger" (D 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Nora Fingscheidt eine Hälfte und 10.000 Euro, die in die Herstellung eines neuen Kinofilms fließen müssen. Mit Mischtonmeister Gregor Bonse (Ton 2012) und der Schauspielerin Maryam Zaree (Schauspiel 2009) waren weitere Alumni beteiligt.  Trailer

Darsteller

Bjarne Mädel (Schauspiel 1996) und Lars Eidinger für "25 km/h" (D 2018) in der Regie von Markus Goller - Trailer

Regie

Sherry Hormann für "Nur eine Frau" (D 2019) – Foley Mixer Andreas Drost (Ton 2006), Re-recording Mixer Dominik Rätz (Ton 2003), Dialog Editor Immo Trümpelmann (Ton 2006)

Jugend

Fabian Maubach und Jochen Laube für "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" (DE, CH 2019) in der Regie von Karoline Link - Herstellungsleiterin Sophie Cocco (Produktion 2012)

Filmmusik

Arash Safaian für "Lara" (D 2019) in der Regie von Jan Ole Gerster – Mischtonmeister Hubertus Rath (Filmuni-Prof.) Redakteurin RBB Cooky Ziesche (Dramaturgie 1984)

Sonderpreis

Philipp Stölzl für "Ich war noch niemals in New York" (D 2019) in der Regie von Philipp Stölzl – mit Petra Blossey (Schauspiel 1982) als Lady # 1.

Die Gala im Münchner Prinzregententheater wurde vom Bayerischen Rundfunk produziert und live im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. (Mediathek)

Alle Preisträgerinnen und Preisträger sowie die jeweiligen Dotierungen hier

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news-1181 Mon, 20 Jan 2020 12:09:48 +0100 41. Filmfestival Max Ophüls https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/41-filmfestival-max-ophuels/ Filme mit Alumni-Background Eröffnungsfilm

"Darkroom" (D 2019) in der Regie von Rosa von Praunheim (ehem. Professor) – dramaturgische Beratung Nico Woche (Drehbuch/Dramaturgie 2010)

Wettbewerb Spielfilm

"Julia muss sterben" (D 2020) in der Regie von Marco Gadge – mit Stephan Grossmann (Schauspiel 1994) als Bernhard und Michel Diercks (Schauspiel 2014) als Kasper in Hauptrollen - Trailer

Wettbewerb Dokumentarfilm

"Glitzer und Staub" (D 2020) in der Regie von Anna Koch und Julia Lemke – Montage Carlotta Kittel (Montage 2016)

"Silvia is my name" (KE, D 2020) Buch und Regie Max Benyo – Kamera Janine Pätzold (Cinematography 2013), Montage Brigitte Maria Schmidle (MA-Studentin Montage), Musik Sebastian Schmidt (MA Filmmusik 2018), Ton Azadeh Zandieh (MA-Student Sound for Picture), Produktion Max Benyo und Aida Brückner (Produktion 2017)

Alle studentischen Produktionen in Saarbrücken hier

zum Festival

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news-1178 Fri, 17 Jan 2020 14:05:00 +0100 Nicht reden, handeln! https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/nicht-reden-handeln/ Das 6. Netzwerkforum der ZAV-Künstlervermittlung findet während der Berlinale statt und widmet sich dem Fachkräftemangel hinter der Kamera. Der eklatante Fach- und Nachwuchsmangel in der Medienbranche verlangt nach Lösungen. Was tun?

Dieser Frage geht die ZAV-Künstlervermittlung mit ihrem aktuellen Netzwerkforum nach und lädt Branchenvertreter*innen, Interessierte, Verantwortliche und Betroffene ein.

Auf breiter Basis soll diskutiert werden, wie Filmproduktionen, Sendeanstalten, Filmförderungen und Politik dazu beitragen können, das Fachkräftedefizit auszugleichen. Erfolgreiche Initiativen werden vorgestellt und alle sind aufgerufen, konstruktive Ideen vorzustellen, die kurz-, mittel- und langfristig greifen.

Das Podium unter dem Motto „Nicht reden, handeln“ ist hochkarätig besetzt:

Lisa Basten, Medienwissenschaftlerin und Autorin
Björn Böhning, Staatssekretär  im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Claas Danielsen,  Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung
Martin Moszkowicz, Vorstandsvorsitzender Constantin Film AG
Juliane Müller, Geschäftsführerin der Produzentenallianz Initiative für Qualifikation – PAIQ
Sybille Steinfartz von der ZAV-Künstlervermittlung
Max Wiedemann, Geschäftsführer von Wiedemann & Berg

Der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

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Wann und wo:

24. Februar 2020, 17:00 – 20:00 Uhr
Großer Theaterssal
ufa fabrik
Viktoriastr. 10 – 18
12105 Berlin

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news-1176 Thu, 16 Jan 2020 18:07:37 +0100 56. Grimme Preis 2020 https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/56-grimme-preis-2020/ Unsere Alumni Eva Wolf, Dietrich Brüggemann, Aline Fischer, Andreas Goldstein, Pola Beck und Christoph Rohrscheid wurden mit ihren Filmen in verschiedenen Kategorien nominiert. 16.01.2020 - Aus 850 Einreichungen wurden 73 Produktionen und Einzelleistungen nominiert.  Imsgesamt zehn Filme mit 'Babelsberg-Background' können auf eine der begehrten Trophäen hoffen, darunter fünf in der Regie von Ehemaligen.

"2019 war ein Jahr, das uns als Gesellschaft gefordert hat. Themen des Jahres wie Klimaschutz, 30 Jahre Mauerfall oder Seenotrettung spiegeln sich in den Einreichungen", so Dr. Frauke Gerlach, Direktorin des Grimme-Instituts. "In diesem Jahr finden wir kategorienübergreifend Produktionen, die eine Antwort auf die Frage suchen, wie wir zusammenleben wollen.“

Wettbewerb Fiktion

"1000 Arten, Regen zu beschreiben“ (D 2017, besonders wertvoll) in der Regie von Isabel Prahl – mit Bjarne Mädel (Schauspiel 1996) in einer Hauptrolle als Thomas - Trailer

"Das Menschenmögliche" (D 2019), Buch und Regie von Eva Wolf (Regie 2001) – Filmmusik Felix Raffel (Filmmusik 2014), Montage Franziska Köppel (MA-Studentin Montage), Redaktion Eva Katharina Klöcker (Medienwissenschaft 2015)

"Freiheit" (DE, SK 2017, besonders wertvoll) in der Regie von Jan Speckenbach – Ton-Postproduktion Michal Krajczok (Ton 2010), re-recording mixer / supervising sound editor Marian Mentrup (Ton 2010), Produzentin Jamila Wenske (Produktion 2005) - Trailer

"Tatort – Murot und das Murmeltier" (D 2019) in der Regie von Dietrich Brüggemann (Regie 2006) – Kamera Alexander Sass (Kamera 2006), Filmkomposition Dietrich Brüggemann, mit Monika Anna Wojtyllo (Regie 2008) als Polizistin Sabine Schreiner

"The Love Europe Project" – eine der neun Epidoden war "Fleeing in Europe" (F 2019), Buch und Regie von Aline Fischer (Regie 2016) – Montage Janina Herhoffer (Montage 2010)

Special

für den Umgang mit der Musik als handlungsbestimmendem Element in
"Skylines" (D 2019) in der Regie von Maximilian Erlenwein und Soleen Yusef - Sound Supervisor und Mischtonmeister Linus Nickl (Ton 2014) - Trailer

für die Ausstattung in "Die neue Zeit" (D 2019) in der Regie von Lars Kraume – Sound Design Stefan Soltau (Ton 2002), mit Alexander Finkenwirth (Schauspiel 2013) als Johannes Auerbach

für Heinrich Breloer für die langjährige, intensive Auseinandersetzung mit Bertolt Brecht und für die besondere Kunst des Übergangs von Dokumentarischem und Fiktionalem in "Brecht" (D 2019) in der Regie von Heinrich Breloer – mit Hannes Wegener (Schauspiel 2008) in einer Nebenrolle als Lion Feuchtwanger

Wettbewerb Information & Kultur

"Der Funktionär" (D 2018) in der Regie von Andreas Goldstein (Regie 1999) – Kamera Jakobine Motz (Kamera 1994), Montage Chris Wright (Montage 2003) - Trailer

Spezial

Britt Beyer und Vassili Silovic (Gesamtregie) sowie Volker Heise (Idee/Konzept) für "24 h Europe – The Next Generation" – Filmmusik Damian Scholl (Filmmusik 2017)

Wettbewerb Kinder und Jugend

"Ab 18! – Dazwischen Elsa" in der Regie von Katharina Pethke und Christoph Rohrscheidt (Kamera 2017)

"Druck", 4. Staffel, (D 2019) in der Regie u.a. von Pola Beck (Regie 2011 – Kamera Johannes Louis (Kamera 2014), Jonas Schmager (Kamera 2011 †), Tobias Koppe (Cinematography 2014, Montage Marc Böhlhoff (Montage 2015), David Hartmann (Montage 2012) u.a., Produzent Lasse Scharpen (Produktion 2015)

"Der Krieg und ich" (D 2019) in der Regie von Matthias Zirzow – Drehbuch Andreas Drost (2 Episoden), einer der drei Filmkomponisten Eike Hosenfeld (Ton 2002), Jutta Wachowiak (Schauspiel 1963) als Bäuerin (1 Episode)

Der Grimme Preis zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen in Deutschland. Er wurde nach dem ersten Generaldirektor des Nordwestdeutschen Rundfunks, Adolf Grimme (1889–1963), benannt. Bis zu 16 Grimme-Preise können die Jurys vergeben. Die Preisverleihung findet am  27. März 2020 im Theater der Stadt Marl statt.

Alle Nominierungen

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news-1174 Wed, 15 Jan 2020 16:22:42 +0100 41. Jupiter Award 2020 https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/41-jupiter-award-2020/ Über Deutschlands größten Publikumspreis für Kino und TV kann abgestimmt werden. Der Jupiter Award wird seit 1979 jährlich von TV Spielfilm und Cinema verliehen und in elf Kategorien vergeben.   An vielen Filmen in insgesamt sieben Kategorien wirkten Kreative mit Babelsberg-Background zum Teil maßgeblich mit.

Bester Film (National) - Kategorie 2

"Der Fall Collini" (D 2019) in der Regie von Marco Kreuzpaintner - Kamera Jakub Bejnarowicz (Kamera 2009), mit Hannes Wegener (Schauspiel 2008) als Aicke in einer Nebenrolle

"Das schönste Paar" in der Regie von Sven Taddicken – Sound Design Christoph Walter 2015), Produzent*in Jamila Wenske (Produktion 2005) und Sol Bondy

"Das Leben meiner Tochter" in der Regie von Steffen Weinert – mit André M. Hennicke (Schauspiel 1984) in einer Hauptrolle als Dr. Bix und Marleen Lohse (Schauspiel) in einer Nebenrolle als Freundin der Mutter

"Traumfabrik" (D 2019) in der Regie von Martin Schreier – Mitautor und Produzent Tom Zickler (Produktion 1995 †)

"Systemsprenger" (D 2019) in der Regie von Nora Fingscheidt – Mischton Gregor Bonse (Ton 2012), Produzent Peter Hartwig (Produktion 1993), mit Maryam Zaree (Schauspiel 2009) in deiner Nebenrolle als Elli Heller

"Lara" (D 2019) in der Regie von Jan Ole Gerster – Mischtonmeister Hubertus Rath (Filmuni-Prof.) Redakteurin RBB Cooky Ziesche (Dramaturgie 1984)

"Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" (DE, CH 2019) in der Regie von Karoline Link - Herstellungsleiterin Sophie Cocco (Produktion 2012)

Bester Darsteller (National) - Kategorie 4 / 11

Elyas M'Barek für "Der Fall Collini" (D 2019) in der Regie von Marco Kreuzpaintner - Kamera Jakub Bejnarowicz (Kamera 2009), mit Hannes Wegener (Schauspiel 2008) als Aicke in einer Nebenrolle

Maximilian Brückner für "Das schönste Paar" in der Regie von Sven Taddicken – Sound Design Christoph Walter 2015), Produzent*in Jamila Wenske (Produktion 2005) und Sol Bondy

Christoph Bach für "Das Leben meiner Tochter" in der Regie von Steffen Weinert – mit André M. Hennicke (Schauspiel 1984) in einer Hauptrolle als Dr. Bix und Marleen Lohse (Schauspiel) in einer Nebenrolle als Freundin der Mutter

Beste Darstellerin (National) - Kategorie 6 / 11

Maria Dragus für "Verlorene" (D 2018) in der Regie von Felix Hassenfratz – Kamera Bernhard Keller (Kamera 2003)

Alexandra Maria Lara für "Der Fall Collini" (D 2019) in der Regie von Marco Kreuzpaintner - Kamera Jakub Bejnarowicz (Kamera 2009), mit Hannes Wegener (Schauspiel 2008) als Aicke in einer Nebenrolle

Luise Heyer für "Das schönste Paar" in der Regie von Sven Taddicken – Sound Design Christoph Walter 2015), Produzent*in Jamila Wenske (Produktion 2005) und Sol Bondy

Emilia Schüle für "Traumfabrik" (D 2019) in der Regie von Martin Schreier – Mitautor und Produzent Tom Zickler (Produktion 1995 †)

Helena Zengel für "Systemsprenger" (D 2019) in der Regie von Nora Fingscheidt – Mischton Gregor Bonse (Ton 2012), Produzent Peter Hartwig (Produktion 1993), mit Maryam Zaree (Schauspiel 2009) in deiner Nebenrolle als Elli Heller

Riva Krymalowski für "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" (DE, CH 2019) in der Regie von Karoline Link - Herstellungsleiterin Sophie Cocco (Produktion 2012)

Bester TV-Spielfilm (National) - Kategorie 7 / 11

"Wir haben nur gespielt" (D 2018) in der Regie von Ann-Kristin Reyels (Regie 2007) – Drehbuch Katrin Milhahn (Dramaturgie 2006) und Antonia Rothe-Liermann (Dramaturgie 2006), Montage Halina Daugird (Montage 2007)

"Ottilie von Faber-Castell - Eine mutige Frau" (D 2019) in der Regie von Claudia Garde – mit Kristin Suckow (Schauspiel 2012) in der Titelrolle und Hannes Wegener als Philip von Brand zu Neidstein in einer Hauptrolle, VFX Supervisor Frank Kaminski (Produktion 2001), Herstellungsleiterin Kirsten Frehse (Produktion 1995)

Beste TV-Darstellerin (National) - Kategorie 8 / 11

Jasna Fritzi Bauer für "Blochin – Das letzte Kapitel" (D 2018) in der Regie von Matthias Glasner – Kamera Jakub Bejnarowicz (Kamera 2009)

Anna Maria Mühe für "Bauhaus - Die neue Zeit" (D 2019) in der Regie von Lars Kraume – Sound Design Stefan Soltau (Ton 2002), mit Alexander Finkenwirth (Schauspiel 2013) als Johannes Auerbach

Bester TV-Darsteller (National) - Kategorie 9 / 11

August Diehl für "Bauhaus - Die neue Zeit" (D 2019) in der Regie von Lars Kraume – Sound Design Stefan Soltau (Ton 2002), mit Alexander Finkenwirth (Schauspiel 2013) als Johannes Auerbach

Beste TV-Serie (National) - Kategorie 11 / 11

"Bauhaus - Die neue Zeit" (D 2019) in der Regie von Lars Kraume – Sound Design Stefan Soltau (Ton 2002), mit Alexander Finkenwirth (Schauspiel 2013) als Johannes Auerbach

Aktuell läuft die Abstimmung der Zuschauerinnen und Zuschauer. Interessierte können ihre Stimme noch bis zum 31. Januar  hier online abgeben.

Im Anschluss werden die Preisträgerinnen und Preisträger persönlich informiert. Die Trophäen werden Ende März in Hamburg im Rahmen eines festlichen Dinners übergeben.

 

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news-1173 Tue, 14 Jan 2020 15:42:31 +0100 "Visiting Artists – Visiting Entrepreneurs" https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/visiting-artists-visiting-entrepreneurs-3/ Filmuni Gründungsservice und Studiengang Animation laden ein Bereits zum dritten Mal laden unser Gründungsservice und Animation erfolgreiche Alumni des Studiengangs ein.

Dieses Jahr sind es mit Prof. Thomas Langhanki, Tomer Eshed und Anna Levinson Ehemalige der Abschlussjahrgänge 2002, 2011 und 2015.

Alle drei werden über ihren Werdegang sprechen, eine Auswahl ihrer Werke präsentieren, vom Leben zwischen Medienmarkt, Kunst und freier Animation erzählen und ihre Erfahrungen mit dem Publikum teilen.

Interessierte Alumni sind herzlich eingeladen.

Wann: Mittwoch, 22. Januar 2020, 10:00 – 16:00 Uhr
Wo: Filmuniversität, Raum 2115 (Videovorführung)

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