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Hersfeldpreis 2018

Unsere Alumna Corinna Pohlmann hat ihn gewonnen.

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Corinna Pohlmann, Bild: Stefan Klüter

Letzten Sonntag lud die Gesellschaft der Freunde der Stiftsruine Bad Hersfeld anlässlich der Vergabe des Hersfeldpreises zur Matinee.

Dieses Jahr votierte die fünfköpfige Jury für unsere Alumna Corinna Pohlmann, die in "Peer Gynt" in ihren Rollen als Ingrid und als Trollprinzessin überzeugte.

„Ihr gelingt es, zwei grundverschiedene Figuren mit hoher Emotionalität und Glaubwürdigkeit zu füllen. Zu Gebote stehen ihr dabei sprachliche Variationsbreite, ausgeprägte Wandlungsfähigkeit und artistische Spiellust.“, begründet die Jury ihre Entscheidung. „Corinna Pohlmann hat bereits in den beiden vergangenen Jahren in den Festspiel-Inszenierungen von Hexenjagd und Martin Luther – Der Anschlag mit überzeugenden Interpretationen auf sich aufmerksam gemacht. Sie bestätigt in der aktuellen Inszenierung ihr großes schauspielerisches Können."

Der von der Stadt Bad Hersfeld und der Gesellschaft der Freunde der Stiftsruine gestiftete Hersfeldpreis ist undotiert. Er wird im Rahmen der Bad Hersfelder Festspiele verliehen und ist Darstellerinnen und Darstellern der laufendenb Festspielsaison gewidmet, die sich durch ihre Leistung profiliert haben. Er soll insbesondere an den Nachwuchs für die den Nachwuchs-Schauspielern und für Beste Nebenrolle vergeben werden.

Hersfeld Preis wurde 1969 zum ersten Mal verliehen. Unter den früheren Preisträgerinnen und Preisträgern sind Cornelia Froboess, Uwe Friedrichsen und Jutta Speidel

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