Ideenportal

Das Ideenportal richtet sich an Studierende, um uns Ihre Anregungen, Fragen oder kritische Hinweise zu schicken. Diese werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Wir werden unser Bestes geben, um eine Lösung zu finden.

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Falls eine Rückmeldung erwünscht:

Bisherige Anfragen und die Antworten darauf:

Mehr Transparenz bei der Vergabe von Projekten

Antwort (von Andrea Wohlfeil, Leiterin der Abteilung 1, Produktion):

Ich möchte in der Beantwortung voranstellen, dass die Abteilung 1 Produktion und damit u.a. meine Person nicht über Projekte entscheidet. Die Entscheidungen liegen zum einen in der Lehre bzw. werden gemeinsam zwischen der Lehre und TV Sendern, Förderern oder Geldgebern getroffen. Die Abteilung 1 ist nicht bei allen Entscheidungssitzungen vertreten, wird z.T. Rat gebend einbezogen, ist aber nicht Entscheidungsträger. Insofern kann ich nicht beeinflussen, inwieweit Protokolle etc. erstellt werden.

Ich kann gern für die Kommission für künstlerische Produktionen sprechen. Hier empfehlen die Kommissionsmitglieder Projekte für eine finanzielle Unterstützung mit Leuchtstoff- oder Filmfondgeldern. Entsprechende aktuelle Übersichten sind im Intranet zu finden. Die Entscheidung, welche Projekte am Ende mit Geldern aus dem Leuchtstoff - Programm unterstützt werden, liegt in der Entscheidung der Medienboard und des rbb. 

Grundsätzlich entspricht es nicht der Praxis, dass Förderentscheidungen der Medienboard oder des rbb anhand eines Protokolls begründet werden.

Ich kann gern die Anregungen des Studierenden oder der Studierenden aufnehmen, was das Protokollieren der Entscheidungen innerhalb der Kommission für künstlerische Produktionen betrifft und diese in der kommenden Sitzung besprechen.

Für die F1en und F2en gibt es ein Team von betreuenden Dozent*innen, die sich aus allen, an der Finanzierung, beteiligten Studiengängen zusammensetzt, dito M1 und M2.

Die betreuenden Dozent*innen ändern sich z.T. jährlich. Hier könnte Katrin Springer angesprochen werden, da sie seitens der Stdg. Produktion generell die Übungen betreut und somit Teil des Teams ist.

Es steht allen Studierenden frei, sich bei den Dozent*innen, die an entsprechenden Sitzungen teilgenommen haben oder in Jurys vertreten sind, zu erkundigen und das Gespräch zu suchen. Die Praxis zeigt, dass dieses auch so passiert. 

Ich möchte den oder die Studierende ermutigen, auch hier das Gespräch zu suchen.

Technikausleihe

Anfrage:

Das Formular zur Technikausleihe ist unzureichend. Man erhält eine Tabellendokument, allerdings muss man ein PDF weitersenden an die Technikausleihe. Warum lädt man dann nicht gleich ein ausfüllbares PDF-Formular herunter? Weder die Dozenten, die es unterschreiben noch die Studenten wissen danach nicht, ob es angekommen ist. Es sollte eine Rückmeldung geben. man weiß auch nicht, ob die Technik dann 24 Stunden später zur Verfügung steht, es könnte eine elektronische Benachrichtigung geben, wenn schon die Anfrage nicht mehr analog geschieht.

Antwort:

Sie haben völlig recht. Bisher gibt es noch keinen einheitlichen Weg und die Gestaltung der Formulare wurde in den Studiengängen unterschiedlich umgesetzt. Auch die Signatur ist bisher nicht einheitlich geregelt. Wünschenswert ist hier eine einheitliche und verbindliche Lösung. Der Prozess wurde zunächst in den zwei Studiengängen Kamera und Tontechnik etabliert, da dort umfangreiche Ausleihen von Technik stattfinden. Aus meiner Sicht sind noch weiterer Abstimmungen zwischen den Studiengängen notwendig, insbesondere sollte ein zentrales Formular an einem zentralen Ort verfügbar sein, idealerweise als dynamisches PDF. Aktuell sieht der Ablauf wie folgt aus:

01. Ausfüllen der Anforderung durch den Studenten und Weiterleitung der Technikanfrage an den Dozent/in / Professor/in (also nicht direkt ans Techniklager) (Die Betreffzeile der E-Mail muss dazu zwingende folgende Stichworte enthalten: Technikanforderung Projekttitel )

02. Überprüfung und Freigabe durch Dozenten / Professor,  Signatur und Weiterleitung des Dokumentes an das Techniklager

03. Bearbeitung durch das Techniklager (Bereitstellung frühestens 24h nach Eingang) (Der Dozent/in / Professor/in erhält auf Anfrage eine Leseberechtigung für den Ordner mit den Technikanforderungen, kann also sehen ob die Anfrage tatsächlich im Lager eingegangen ist) Am 22. Februar 2016 gibt es zu dem Thema ein Treffen zwischen Abt. 01, Stg. Kamera, Stg. Ton und Abt. 02. Übergangsweise werden noch Technikanforderungen in Papierform angenommen, allerdings nicht die Anfragen von den Studiengängen Kamera und Ton.

Viele Grüße

Dipl. Ing. Martin Bömer, M. A.

Head of Department II - Technical Facilities
m.boemer@filmuniversitaet.de

Mehr Speicherplatz in den E-Mail-Postfächern des Filmuni-Accounts

Anfrage:

ich habe eine Beschwerde die ich hiermit an Sie als Ansprechpartner im Qualitätsmanagement weitergeben möchte: Die auf 500MB begrenzte Speicherkapazität des Kerio Connect Mailaccounts der Studierenden ist schlicht und ergreifend zu klein. In der Theorie hat eine Mail bis zu ca. 5KB an Daten, doch ist es inzwischen gängige Praxis, dass von einfach Hausarbeiten, über PDFs (inkl. Drehbüchern und Drehplänen) bis hin zu Infografiken, größere Dateien über große Maiverteiler kommuniziert werden. Diese Dateien führen recht schnell zu einer Überfüllung des Postfachs. Da der Informationsfluss bei einem Filmprojekt mehrere Monate umspannt und in vielen Fällen Mails, auch Monate nach dem ursprünglichen Versanddatum, als Informationsquelle herangezogen werden müssen, ist es nicht hilfreich wenn man regelmäßig seine eigenen Mails löschen muss. Vom Standpunkt eines Produktionsstudierenden kann ich somit z.B. nicht mehr nachweisen, dass ich eine bestimmte Mail an jemanden verschickt habe oder jemand z.B. einer bestimmten Bezahlung zugestimmt hat. Um mehr Handlungsspielraum und mehr Praktikabilität für den Mail-Client zu schaffen, würde ich folgendes vorschlagen: Aufstockung des Datenvolumens auf mindestens 1,5GB für alle Studierenden, sowie zusätzlich die Schaffung einer Möglichkeit, die es den Studierenden ermöglicht, Datenvolumen über die Filmuniversität oder den Dienstleister Kerio Connect dazuzukaufen. 

Antwort:

Also das Problem ist erkannt. Ich versuche mal herauszubekommen, was das finanziell bedeutet. Neben einer Erweiterung der Hardware-Ressourcen hängt ja auch noch die ganze Backup-Geschichte dran.
Ich melde mich, sobald ich mehr dazu sagen kann.