Aktuelles

13. – 15. Juni 2018: Perspectives and Discourses on Sexual Harassment in International Higher Education Contexts (Freie Universität Berlin)

Gute Lehre – geschlechtergerecht und vielfältig

8. Juni 2018: Gute Lehre – geschlechtergerecht und vielfältig. Umsetzungsimpulse aus rheinland-pfälzischen Hochschulen (Hochschule Ludwigshafen):

https://www.hs-lu.de/hochschule/organisation/hochschulkommunikation/veranstaltungskalender/artikel/tagung-gute-lehre-geschlechtergerecht-und-vielfaeltig.html

Mentoring Programm „ProfessorIN an einer Kunsthochschule werden!“

CWS Journal - Aktuelle Informationen zum Thema Frauen in Wissenschaft und Forschung

Die Ausgabe 112 des Journals vom 27.02.2018 können Sie hier herunterladen PDF.

Weitere Informationen unter http://www.gesis.org/cews/cews-home/

 

Gemeinsam für mehr Gendergerechtigkeit

Eine Initiative der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb), der Filmakademie Baden- Württemberg, der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF), der ifs internationale filmschule köln und der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM).
Auf dem Empfang der Filmhochschulen am 20.02.2018 im Rahmen der Berlinale unterzeichneten die sechs großen Filmausbildungsstätten der BRD eine Selbstverpflichtung um Studierende und Lehrende in Zukunft noch mehr für das Thema Gender zu sensibilisieren.

Für mehr Informationen bitte hier klicken.

Recommendation CM/Rec(2017)9
of the Committee of Ministers to member States
on gender equality in the audiovisual sector

PDF

FEMINISMUS UND POPCORN - FEMINISTISCHER FILMABEND MIT DISKUSSION

 (öffnet Vergrößerung des Bildes)
 (öffnet Vergrößerung des Bildes)

Das Gender Glossar

Das Gender Glossar ist ein transdisziplinäres Online-Nachschlagewerk, das wissenschaftliche Beiträge zu Begriffen, Themen, Personen und Institutionen aus dem Bereich der Gender Studies beinhaltet. Die Beiträge entsprechen den Standards wissenschaftlicher Veröffentlichungen und stehen kostenfrei zur Verfügung. Um die Qualität und damit die Zitierfähigkeit der Beiträge zu gewährleisten, durchlaufen alle Beiträge ein Blind-Peer-Review. Innerhalb dieses Verfahrens begutachten ausgewiesene Expert_innen verschiedener akademischer Disziplinen jeden eingereichten Beitrag. Überarbeitungen und Aktualisierungen der Beiträge unterliegen ebenso einem Review-Verfahren. Frühere Versionen bleiben permanent zugänglich und dauerhaft zitierfähig.

"GENDER RAUS!" 12 Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik

Angriffe gegen Feminismus, gleichgeschlechtliche Lebensweisen und emanzipative Familien- und Lebensmodelle, gegen Gender Studies, Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitiken werden seit längerem in Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehsendungen, Blogs, Artikeln und Büchern kontrovers verhandelt. Dies spiegelt sich auch in vielen Auseinandersetzungen im Alltag, in der Kneipe und auf Veranstaltungen wider. Mit dem Satz „Das muss frau* und mann* doch mal sagen dürfen…“ werden rassistische, sexistische und anti-egalitäre Parolen und Verunglimpfungen formuliert. Sie finden Resonanz in einem gesellschaftlichen Klima, das sich von emanzipativen Positionen und Diskursen weg nach rechts verschiebt.

Malisa Stiftung: Geschlechterdarstellungen in Film und Fernsehen - "Audiovisuelle Diversität?"

Wie werden Frauen und Männer im Fernsehen und Kino dargestellt? In welchen gesellschaftlichen Rollen und Kontexten werden sie gezeigt? Wie häufig sind sie auf dem Bildschirm und auf der Leinwand zu sehen? Die Studie bietet umfassende Bestandsaufnahme.

Als erstes Bundesland hat Brandenburg bereits 1992 ein Diskriminierungsverbot aufgrund der sexuellen Identität in seine Landesverfassung aufgenommen. Seitdem hat das Land immer wieder Zeichen gegen Benachteiligung und Diskriminierung geschlechtlicher und sexueller Vielfalt gesetzt. Und trotz der vielen engagierten Menschen, die sich in Brandenburg für mehr Akzeptanz vielfältiger Lebensweisen einsetzen, gibt es in den Städten, aber auch im ländlichen Raum Vorurteile gegenüber nicht heterosexuell lebenden Menschen sowie Trans* und Inter*. Deshalb hat der brandenburgische Landtag im Juni 2016 einen „Aktionsplan für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg“ beschlossen. Ziel ist es, den Aktionsplan in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit der LSBTTIQ*-Community in Brandenburg zu entwickeln.Dazu wurden mittels einer Online-Dialogplattform Vorschläge für den Maßnahmenplan gesammelt. Ferner wurde im Rahmen einer Online-Befragung die Lebenssituation von LSBTTIQ*-Menschen in Brandenburg erhoben. Mit der Durchführung des Beteiligungsprozesses und der Online-Befragung zum Aktionsplan Queeres Brandenburg wurde das Team der Change Centre Consulting beauftragt.

Weitere Informationen:
www.queeres-brandenburg.de

GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTE UND EDITORIN SUSANNE FOIDL ZU GAST BEIM BUBBLE TALK AUF DER BERLINALE

Susanne Foidl und Angelina Maccarone beim "Professorinnen-Talk" auf der Berlinale am 13.02.2017 von 17.00 - 18:00 Uhr am Potsdamer Platz (Potsdamerstraße 2, neben dem Filmmuseum). 

BERLINER ERKLÄRUNG 2017 Deutschlandweites Bündnis zur Bundestagswahl 2017

Gemeinsame Forderungen von 16 Frauenverbänden an die Parteien zur Bundestagswahl 2017. Mit einem Katalog von Forderungen wenden sich mehr als 12,5 Millionen Frauen aus 16 Frauenverbänden in der Berliner Erklärung 2017 an die Parteien zur Bundestagswahl. Unter www.berlinererklaerung.de werden die Forderungen am Dienstag, 30. Mai 2017, veröffentlicht – rund vier Monate vor der Wahl am 24. September. Im Mittelpunkt steht das Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen. Es geht außerdem um Entgeltgleichheit und darum, die Gleichstellungspolitik verbindlich umzusetzen, sie transparent zu gestalten und die Entwicklung regelmäßig zu prüfen.

GEMEINSAME WISSENSCHAFTSKONFERENZ (GWK) ENTSCHEIDET EINVERNEHMLICH DIE FORTSETZUNG DES „PROFESSORINNENPROGRAMMS“

Zur Pressemitteilung der GWK Bonn gelangen Sie über folgenden Link
http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2017-03.pdf

 

FAIRE EINKOMMENSPERSPEKTIVEN VON FRAUEN UND MÄNNERN GESCHLECHTERSPEZIFISCHE EINKOMMENSLÜCKEN IM BEREICH SCHAUSPIEL

Überall in Europa verdienen Frauen weniger als Männer. In Deutschland liegt die Entgeltlücke bei 21 Prozent. Mit einem Gesetz will das Bundesfrauenministerium nach dem Prinzip „Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit“ mehr Transparenz bei Gehältern von Frauen und Männern und damit mehr Lohngerechtigkeit erreichen. In einem Gespräch mit Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig berichten Schauspielerinnen und Schauspieler über ihre persönlichen Erfahrungen und zeigen auf, wie es um die Lohngerechtigkeit im deutschsprachigen Film- und Fernsehbereich und auf der Bühne steht.

Weitere Informationen

http://newsletter.bffs.de/t/ViewEmail/r/B5B595BD8F8736252540EF23F30FEDED/285C367EF8DEEE70E89F0E32AAFB68BF

JULIANE BARTEL MEDIENPREIS 2017 – KATEGORIE ONLINE-VIDEO

Gleichstellung, Rollenvielfalt, Geschlechtergerechtigkeit - alles kein Thema für Youtube & Co. - oder etwa doch? Wir suchen selbsterstellte Online-Videos, die nicht einfach nur Klischees bedienen und Rollenbilder aus der Mottenkiste zerren. Wir suchen Leute, die mit ihren Clips beweisen, dass eine ausgewogene Darstellung von Frauen und Männern interessant und unterhaltsam sein kann. Mit dem bundesweit ausgeschriebenen Juliane Bartel Medienpreis zeichnen wir diejenigen aus, die diese Themen besonders überzeugend in ihren Videos aufgreifen. Insgesamt winkt ein Preisgeld von 3.000 Euro.

AKTUELLE TRENDSTUDIE DES STUTTGARTER STARTUPS FILESTAGE ZUM THEMA GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT IN DER KREATIVWIRTSCHAFT.

Studie als Download

PDF

 

GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTE UND EDITORIN SUSANNE FOIDL ZU GAST BEI PRO QUOTE REGIE: DAS PQR – BERLINALE – PANEL „REALITY CHECK“

Wissenschaft meets Comedy. Die von PQR entwickelte Show beschäftigt sich mit Stereotypen, Rollenklischees und rolemodels vor und hinter der Kamera.

SUSANNE FOIDL AT CILECT CONGRESS 2016

CILECT Congress 2016
Ethics/Aesthetics
20 – 24 November 2016

As filmmakers and film teachers we share neither an aesthetic nor an ethic. Even more tragically we make films, and teach others to make them, without relating the one to the other. How the practice became separated from the purpose or the aesthetic for the ethic, predates the invention of the medium. Our schools could, and perhaps should, be the place where every next generation is reminded of that essential relationship.

In an age where both religion and political ideology have lost their all-pervasive influence, how do we build an effective aesthetic, wedded to a commonly held ethical system, which can provide a foundation for media in a troubled world?

TYPISCH MANN, TYPISCH FRAU? – FILMMONTAGE UND GESCHLECHTERKONSTRUKTIONEN

De-und Remontagen veranschaulichen auf beeindruckende Weise wie einfach es ist, mit filmischen Mitteln Stereotype zu konstruieren und somit filmisch fortzuschreiben. Ein Vortrag mit vielen Filmbeispielen und Diskussionsstoff.

12. Mär. 2016 - 12:15 Uhr

WIS im Bildungsforum │ 4. OG │ Seminarraum Süring
Eintritt: 5,00€ │ Kinder frei
Parallel kostenloses Vorleseprogramm für Kinder in der SLB

„EDITING GENDER – DEMONTAGE DER BLICKORDNUNG“

Die Montage ist der komplexeste, offenste und längste Prozess bei der Filmherstellung. Montage und ihre künstlerische Praxis werden sehr bewusst ausgeführt. Jeder Schnitt gesetzt, die Zusammenhänge gewünscht und herbeigeführt. Montage interpretiert. Montage konstruiert. Montage ist wahrnehmen und zeigen. Eine sehr subjektive Angelegenheit. Man kann sie als Teil der Gendertechnologie Film begreifen.

Simple De-und Remontagen veranschaulichen wie einfach es ist mit filmischen Mitteln Stereotype zu konstruieren und filmisch fortzuschreiben. Editing Gender kann daher auch beides meinen: Doing oder Undoing Gender. Dabei wird sich uns die Frage stellen: Welche Realität der durch Montage „vergeschlechterten Subjekte“ erscheint uns wünschenswert und durch welche Form der Montage ist sie einlösbar?

„Editing Gender – Demontage der Blickordnung“ , 20.01.2016, Universität der Künste Berlin (im Rahmen des Mentoring Programms)

 (öffnet Vergrößerung des Bildes)
 (öffnet Vergrößerung des Bildes)