Christine Lang

Lehrbeauftragte Medienästhetik, Theaterdramaturgie

1E-Mail schreiben

Filmemacherin, Autorin-Dramaturgin, Kulturwissenschaftlerin

FILM: Christine Langs Filme liefen international auf Filmfestivals und im Ausstellungskontext. (Div. Auszeichnungen: Nominierung First Steps Award 2006, Prädikat Wertvoll u.a.) 2015 hatte ihr Film As if we were somebody else Premiere auf den Internationalen Hofer Filmtagen; 2013 hatte der gemeinsam mit Constanze Ruhm inszenierte Spielfilm Kalte Probe Premiere auf der Berlinale.

THEATER: Seit 2014 Theaterarbeit, Stückeentwicklung mit Volker Lösch. In den kollaborativen Theaterproduktionen auch für die Filmeregie zuständig. Aktuelle Produktion: AufRuhr (mit Ulf Schmidt und V. Lösch, Schauspiel Essen, Corona-bedingt verschoben auf 2021). 2019: HOUSE OF HORROR. Theater. Frauen. Macht. Schauspielhaus Bonn. 2018: Der Prinz und der Bettelknabe – und DAS KAPITAL. Schauspiel Essen. u.a.

THEORIE: Zahlreiche Veröffentlichungen zu Dramaturgie und Ästhetik: z.B. „Das Szenarium ist gegen alle Erkenntnisse der Filmdramaturgie geschrieben!“ ­Dramaturgie und Erzählästhetik in Filmen von Frauen. In: Herbst-Meßlinger, Rother: „Selbstbestimmt. Perspektiven von Filmemacherinnen“ Berlinale Retrospektive 2019, Bertz & Fischer.

2013 erschienen das Buch "Breaking Down Breaking Bad. Dramaturgie und Ästhetik einer Fernsehserie" im Fink Verlag (mit C. Dreher) und das gemeinsam mit K. Stutterheim herausgegebene Buch "Come and play with us. Dramaturgie und Ästhetik im postmodernen Kino" im Schüren Verlag.

 

Webseite: www.christinelang.eu