Christoph Alexander Büttner



 Christoph Alexander Büttner

Akademischer Mitarbeiter, Projektleiter des HBS-Forschungsprojekts "Die Verarbeitung der Arbeit im Film"

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10/2020 – aktuell

  • Akademischer Mitarbeiter, Projektleiter Forschungsprojekt „Die Verarbeitung der Arbeit im Film“ (finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung), Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

10/2015 – 09/2019

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Professur für Medienwissenschaft (Prof. Dr. Matthias Christen), Universität Bayreuth

10/2015 – 09/2019

  • Assistenz des Vorstands, Gesellschaft für Medienwissenschaft e.V.

04/2013 – 09/2015

  • Stipendiat und wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-geförderten Graduiertenkolleg „Das Reale in der Kultur der Moderne“, Universität Konstanz

08/2014 – 12/2014

  • Auslandsaufenthalt als Visiting Student Researcher, University of California, Berkeley (Studium u.A. bei Anton Kaes)

10/2012 – 03/2013

  • Lehrbeauftragter, Abteilung für Medienwissenschaft, Universität Bonn

01/2010 – 03/2013

  • Mitarbeiter der Bonner Kinemathek, Filmvorführung 35mm, 16mm, digital

10/2005 – 02/2012

  • Studium der Medienwissenschaft, politischen Wissenschaft und Wirtschaftspolitik (VWL), Universität Bonn, Abschluss Magister Artium

 

Forschungsschwerpunkte

  • Repräsentationen von Arbeit, Ästhetik des Films, Diskurstheorie, Soziales und Politisches im Film, Gouvernementalität der Medien

 

Forschungsprojekt

  • „Die Verarbeitung der Arbeit im Film. Eine Analyse der kinematografischen Diskurse zur Veränderung des Arbeitens in Europa“ (weitere Informationen hier)

 

Dissertationsprojekt

  • „Postfordistische Fragmente. Filmische Arbeitswelten und Repräsentationen des Sozialen“ - betreut von Prof. Dr. Ursula von Keitz, Zweitgutachter: Prof. Dr. Jens Eder, (eingereicht 12/2020)

 

Publikationen

Herausgeberschaften

  • Zusammen mit Carolin Piotrowski: Im Rhythmus. Entwürfe alternativer Arbeitsweisen von 1900 bis in die Gegenwart (=vita activa). Paderborn: Fink 2018.
  • Zusammen mit Kathrin Rothemund, Sven Stollfuß und Juliane Kling: ffk-Journal Nr. 2/2017.

Aufsätze

  • „‚Das gute Leben‘. Räume und Imaginationen prä-moderner Zukunftsentwürfe im deutschen Gegenwartskino“, in: Matthias Christen und Kathrin Rothemund (Hrsg.): Cosmopolitan Cinema. Kunst und Politik in der Zweiten Moderne (= Marburger Schriften zur Medienforschung 61). Marburg: Schüren 2019, S. 247-265
  • „Das ‚Geld des Realen‘? Zur Rolle von Fotografien und anderen Zahlungsmitteln für Ökonomien des Wirklichen“, in: Judith Ellenbürger und Felix T. Gregor (Hrsg.): Bild Medium Geld. Bildkulturen und Medienreflexionen des Monetären. Paderborn: Fink 2019, S. 25-41.
  • „Disziplinarregime 4.0? Über Techniken des Human Resource Managements in Work Hard Play Hard“, in: Beate Ochsner, Alexander Zons und Kevin Liggieri (Hrsg.): Arbeit 4.0. Zur Entgrenzung von Arbeit (= Augenblick – Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft Nr. 73/2019). Marburg: Schüren, S. 115-127. 
  • „Rhythmus in Arbeit. Zu aktuellen Semantiken einer wirklichkeitsordnenden Figur“, in: Christoph Büttner und Carolin Piotrowski (Hrsg.): Im Rhythmus. Entwürfe alternativer Arbeitsweisen von 1900 bis in die Gegenwart (=vita activa). Paderborn: Fink 2018, S. 113-132. 
  • Zusammen mit Carolin Piotrowski: „Die Welt der fröhlichen Arbeit. Einleitung“, in: Christoph Büttner und Carolin Piotrowski (Hrsg.): Im Rhythmus. Entwürfe alternativer Arbeitsweisen von 1900 bis in die Gegenwart (=vita activa). Paderborn: Fink 2018, S. 7-20. 
  • „‚In dir muss brennen!‘ Self/Change-Management in Arbeitswelt und Dokumentarfilm“, in: Iuditha Balint et al. (Hrsg.): Opus und Labor. Arbeit in biographischen und Autobiographischen Erzählungen (=Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt 31). Essen: klartext 2018, S. 185-205. 
  • „‚Inmitten der Wirklichkeit entstand dieser Film.‘ Arbeiterdokumentarfilme und das Bedürfnis nach Wirklichkeit“, in: Alexander Zons (Hrsg.): Passionen des Realen. Bilder des Menschen zwischen den Kriegen (= Augenblick – Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft Nr. 69/70/2018). Marburg: Schüren, S. 115-128. 
  • „Arbeiter verlassen den Eisenbahnbetriebshof. The Navigators“, in: Claudia Lillge (Hrsg.): Film Konzepte: Ken Loach (= Film Konzepte Heft 49). München: et+k 2018, S. 19-31. 
  • „Die Tanzfabrik. Taylorismus und Postfordismus in Frederick Wisemans La Danse“, in: Ursula von Keitz und Philipp Stiasny (Hrsg.): Alles dreht sich … und bewegt sich. Der Tanz und das Kino. Marburg: Schüren 2017, S. 203-221. 
  • Deep Space Nine als soziopolitische Fiktion und unabgeschlossenes Projekt“, in: Bernd Stiegler et al. (Hrsg.): 50 Jahre Star Trek(=Augenblick – Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft Nr. 67/2016). Marburg: Schüren, S. 69-84. 
  • „Labor Narratives and The Devil Wears Prada“, in: Betty Kaklamanidou und Margaret Tally (Hrsg.): The Millennials on Film and Television. Essays on the Politics of Popular Culture. Jefferson: McFarland 2014, S. 169-184.

Rezensionen

  • „Heinz-Peter Preusser (Hg.): Sinnlichkeit und Sinn im Kino: Zur Interdependenz von Körperlichkeit und Textualität in der Filmrezeption“, in: MEDIENwissenschaft | Rezensionen, Reviews Nr. 4/2016, S. 488-489.
  • „Judith Ellenbürger: Fun Works: Arbeit in der Filmkomödie von den Lumières bis Chaplin“, in: MEDIENwissenschaft | Rezensionen, Reviews Nr. 2/2016, S. 208-209.

 

Weitere Informationen

http://christophbuettner.de/wp/