Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf: Aktuelle Nachrichten https://www.filmuniversitaet.de/ Hier finden Sie unsere aktuellen Nachrichten. de Copyright 2020 Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf Mon, 17 Feb 2020 01:52:28 +0100 Mon, 17 Feb 2020 01:52:28 +0100 TYPO3 Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf: Aktuelle Nachrichten https://www.filmuniversitaet.de/typo3conf/ext/cb_cosmobase/Resources/Public/Images/logo.png https://www.filmuniversitaet.de/ 144 109 Hier finden Sie unsere aktuellen Nachrichten. news-1161 Wed, 26 Feb 2020 11:16:00 +0100 4. Alumni Apéro https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/4-alumni-apero/ Wir treffen uns am Berlinale-Mittwoch, dem 26. Februar 2020 Unser Alumniverein lädt seine Mitglieder,  Filmuni-Alumni und Studierende von 16:00 - 19:00 Uhr ins C/O Berlin Café am Bahnhof Zoo.

Das ist verkehrsgünstig im ehemaligen Amerika-Haus in der Hardenberg Str. 22-24, 10623 Berlin.

Die schriftliche Einladung wurde von uns am 24.01. verschickt - sofern wir im E-Mailkontakt stehen und uns die Zustimmung zur Datennutzung vorliegt, an die wir herzlich erinnern. 

Wir freuen uns auf viele bekannte wie neue Gesichter, schöne Geschichten, einen regen Austausch und unterhaltsame drei Stunden bei Snacks und Getränken.

Bitte teilt diese Einladung über Eure privaten Netzwerke.

Für die Planung bitten wir mit dem Betreff "4. Alumni Apéro" um Rückmeldung an m.liebnitz(at)filmuniversitaet.de. 

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news-1202 Mon, 03 Feb 2020 15:39:11 +0100 Das Filmuni Summer School Programm 2020 ist online https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/das-filmuni-summer-school-programm-2020-ist-online/ Auch in diesem Sommer lädt die Filmuni Summer School film- und medieninteressierte Menschen aus aller Welt an die Filmuniversität Babelsberg ein. Das diesjährige Programm der Filmuni Summer School umfasst 10 Weiterbildungsformate, darunter zwei neue Angebote, die sich den Zukunftsthemen Digitalisierung des Filmkulturerbes und dem „Future Cinema“ widmen. Mit der neuen Summer School „Digital Archives“ (14.-18.09.2020) , welche auf eine Idee von Dr. Adelheid Heftberger zurückgeht und gemeinsam von der Filmuniversität (Prof. Dr. Chris Wahl), der International Federation of Film Archives sowie der Stiftung Deutsche Kinemathek Berlin (Jürgen Keiper) organisiert wird, bieten wir ein kostenpflichtiges Weiterbildungsformat für Mitarbeiter*innen audiovisueller Archive an, die vor der Herausforderung stehen, das Filmerbe zu digitalisieren und für zukünftige Generationen zu erhalten.

Auch die diesjährige Masterclass Artistic Research „TESTeLAB: Expanded Cinema Worlds“ (7.-18.9.2020) beschäftigt sich mit der digitalen Zukunft traditioneller Medien. Themen wie Future Cinema, Animating Knowledge, Experimental Documentary und Expanded Animation werden von Prof. Frank Geßner in einem Symposium und einem anschließendem experimentellen Workshop aufgegriffen. Die Masterclass richtet sich an künstlerisch forschende Masterstudierende und Doktorand*innen aller Fachrichtungen.

Die Filmuni Summer School bildet ebenfalls den internationalen Filmnachwuchs weiter mit Angebote wie Summer Film Camp und Animation Camp, die sich an junge Erwachsene richten. Mit der Sommerklasse für Schüler*innen bieten wir für die 15-18-jährigen ein attraktives Sommerprogramm, welches bereits nach wenigen Tagen ausgebucht war.

Weitere Information hier.

Folgen Sie der Filmuni Summer School auf Facebook, Instagramund YouTube

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news-1201 Mon, 03 Feb 2020 14:12:10 +0100 Dr. Lea Wohl von Haselberg im Interview mit dem BMBF https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/dr-lea-wohl-von-haselberg-im-interview-mit-dem-bmbf/ Von Haselberg forscht und schreibt zu deutsch-jüdischen Themen und Erinnerungskultur. Seit Oktober 2017 arbeitet sie an einem Forschungsprojekt zu Arbeitsbiographien jüdischer Filmschaffender in der BRD an der Filmuniversität. Ihr Projekt wird durch das Programm „Kleine Fächer – Große Potenziale“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Frau Wohl von Haselberg, mit ihrer Arbeit setzen Sie sich intensiv mit der ‚filmischen‘ Nachgeschichte von Nationalsozialismus und Shoah auseinander. Was ist Ihre Motivation?

Mich interessiert die audiovisuelle Erinnerung an die Shoah – welche Bilder wir uns von dem machen, was zu Recht als „undarstellbar“ bezeichnet wurde und wie sich Gegenwart mit den jeweiligen Fragen darin spiegelt. Insgesamt finde ich die gesellschaftliche Selbstverständigung über den „Umweg“ von Geschichte und Erinnerung sehr interessant. Mein aktuelles Forschungsprojekt dreht sich um jüdische Filmschaffende, die in der Bundesrepublik gearbeitet haben. Sie machen per se keine „jüdischen“ Filme, und doch ist ihre Erfahrung von ihrem Jüdisch sein geprägt. Das lässt auch ihre Filme nicht unberührt.

(...)

Zum Interview geht es hier.

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news-1199 Fri, 31 Jan 2020 09:09:03 +0100 Unsere Filme auf Festivals im Februar https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/unsere-filme-auf-festivals-im-februar-1/ Im Februar reisen unsere Filme wieder weit weg z. B. nach Uganda, Australien, Kiew und in die USA DocPoint Festival, Helsinki, Finnland, 27.01.-02.02.2020

Die Grube - Hristiana Raykova

 

Bamberger Kurzfilmtage, 27.01.-02.02.2020

Wettbewerb Spielfilm, Animation- und Experimentalfilm:

  • Dreck - Ali Tamim
  • Tommi & Wolf – Maximilian Conway
  • Der Proband – Hannes Schilling
  • Das Mensch – Sophie Linnenbaum
  • Megatrick – Anne Isensee

Wettbewerb Dokumentarfilm:

  • Inside Me – Maria Trigo Teixeira
  • Nacht ueber Kepler 452b – Ben Voit

Retrospektive

  • So schnell es geht nach Istanbul – Andreas Dresen
  • Meinungsaustausch – Sophia Bösch, Sophie Linnenbaum

 

DocPoint Tallinn, Estland, 29.01.-02.02.2020

  • Die Grube - Hristiana Raykova

 

Internationales Filmwochenende Würzburg, 30.01.-02.02.2020
Kurzfilmwettbewerb:

  • Dream Nails – Katja Straub

 

Clermont-Ferrand Short Film Festival, Frankreich, 31.01.-08.02.2020

International Competition:

  • Nacht Ueber Kepler 452b – Ben Voit

Soirée allemande:

  • Der Proband – Hannes Schilling

Matinée allemande:

  • Inside Me – Maria Trigo Teixeira

 

Stranger than Fiction – Dokumentarfilmfest, Bochum u.a., 31.01.-10.02.2020

Dokumentarfilme aus NRW:

  • Autobahn – Daniel Abma

 

Ngalabi Shortfilm Festival, Kampala, Uganda, 01.-03.02.2020

Partnerprogramm id-Filmfest:

  • Monday – A German Love Story – Sophie Linnenbaum

 

Budapest Independent Film Festival, Ungarn, 06.-07.02.2020
Best Short Documentary Competition:

  • La Bestia – Train oft he Unknowns – Manuel Inacker

 

Watersprite Film Festival, Cambridge, UK, 06.-08.03.2020

Wettbewerb Social Impact Award:

  • Inside Me – Maria Trigo Teixeira

 

Brussels Independent Film Festival, Belgien, 09.-15.02.2020

  • Comments – Jannis Alexander Kiefer
  • Hausbesuche – Anne Münch

 

Queer Screen's 27th Mardi Gras Film Festival, Sydney, Australien, 13.-27.02.2020

  • FARAGH/LEERE – Jan-Peter Horstmann

 

Blaue Blume – Der romantische Kurzfilmaward, Preisverleihung am 19.02.2020

Nominierung

  • Avec Plaisir – Pascal Schuh

 

New York International Children's Film Festival, USA, 21.02.-15.03.2020
Wettbewerb:

  • Wellen aus Licht – Samuel Schwarz

 

100 Films in 100 Minutes, Kyiv International Short Film Festival, Wanderfilmfestival, Kiew (Ukraine), 22.04.-26.04.2020

  • Kids for Guns – Simon Ostermann

 

Preis der deutschen Filmkritik 2019, Verleihung am 24.02.2020

Nominierung Bester Kurzfilm

  • Nacht über Kepler 452B – Ben Voit

 

Perlinale in der Rummelsperle, 26. – 27.02.2020

  • Interstate 8 – Anne Thieme

 

„kontrast 2020“ - Bayreuther Filmfest, 28.02.-01.03.2020

  • Rien Ne Va Plus! – Sophie Linnenbaum
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news-1198 Thu, 30 Jan 2020 14:59:40 +0100 Filmproduction Management erfolgreich gestartet https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/filmproduction-management-erfolgreich-gestartet/ Die vom Erich Pommer Institut und der Filmuniversität gestartete Weiterbildungsinitiative als Reaktion auf den Fachkräftemangel trägt nun erste Früchte. Mit gleich 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmern startete am 24.01.2020 der praxisnahe Intensiv-Workshop Filmproduction Management.

„Die Unternehmen der Medienbranche waren schon immer an unserer Ausbildung interessiert, das hat sich aber noch einmal deutlich verstärkt", sagt Filmuni-Präsidentin Prof. Dr. Susanne Stürmer jüngst dazu in einem Gespräch mit der DWDL. „Über unsere Studiengänge an der Filmuniversität hinaus haben wir mit vielfältigen neuen Angeboten reagiert, z.B. mit unseren dualen Studienangeboten, die Winterclasses oder eben mit den Intensiv-Workshops", so Stürmer, die die wunderbare Resonanz auf den ersten Workshop begrüßt.

„Es war ein Wunsch der Branche, dass wir Weiterbildungsangebote schaffen, die das Personal nicht zu lange binden. Genau ein solches Angebot machen wir jetzt. Der Intensiv-Workshop hat eine inhaltliche Tiefe, ist aber gleichzeitig auch sehr kompakt gehalten", sagt Nadja Radojevic, Direktorin des Erich Pommer Instituts. 

Ziel ist es, Personal zu Fachkräften weiterzubilden und bestehende Fachkräfte für die Erreichung der nächsten Karrierestufe zu qualifizieren. Die Weiterbildung wird zwischen Januar und Mai 2020 in Potsdam-Babelsberg angeboten und umfasst drei Module mit den Themenbereichen „Finanzierung und Budgetierung“, „Film- und Vertragsrecht“ sowie „Buchhaltung und Steuerrecht“. Lehrende der Kurse sind erfahrene Produktions- und Herstellungsleiter*innen, Filmgeschäftsführer*innen sowie Dozierende der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.

Weitere Informationen hier.

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news-1195 Tue, 28 Jan 2020 16:06:28 +0100 Preis der deutschen Filmkritik 2020 https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/preis-der-deutschen-filmkritik-2020/ Unsere Alumni Bernhard Sallmann und Ralf Kukula sind nominiert. Am 24. Februar 2020 wird in Berlin der Preis der deutschen Filmkritik vergeben.  Bernhard Sallmann wurde in der Kategorie Bester Dokumentarfilm und Ralf Kukula in der Kategorie "Bester Kinderfilm" nominiert. Weitere Filme, an denen unsere Ehemaligen mitwirkten, zählten die Kritikerinnen und Kritiker  des Verbandes der deutschen Filmkritik zu den künstlerisch herausragenden des vergangenen Kinojahres und empfahlen sie als preiswürdig:

Bester Spielfilm

Regisseur Jan Ole Gerster für "Lara" (D 2019, besonders wertvoll) – Mischtonmeister Hubertus Rath (Filmuni-Prof.) Redakteurin RBB Cooky Ziesche (Dramaturgie 1984)

Bestes Spielfilmdebüt

Robert Bohrer und Emma Rosa Simon für "Liebesfilm" in der Regie von Robert Bohrer – Production Manager Maxim Juretzka (Produktion 2009)

Regisseurin Nora Fingscheidt für "Systemsprenger" (D 2019, besonders wertvoll) – Mischton Gregor Bonse (Ton 2012), Produzent Peter Hartwig (Produktion 1993), mit Maryam Zaree (Schauspiel 2009) in deiner Nebenrolle als Elli Heller - Trailer

Beste Darstellerin

Corinna Harfouch für "Lara" (D 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Jan Ole Gerster – Mischtonmeister Hubertus Rath (Filmuni-Prof.) Redakteurin RBB Cooky Ziesche (Dramaturgie 1984)

Helena Zengel für "Systemsprenger" (D 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Nora Fingscheidt – Mischton Gregor Bonse (Ton 2012), Produzent Peter Hartwig (Produktion 1993), mit Maryam Zaree (Schauspiel 2009) in deiner Nebenrolle als Elli Heller - Trailer

Bester Darsteller

Rainer Bock für "Atlas" (D 2018) in der Regie von David Nawrath – Filmmusik Enis Rotthoff (Ton/Filmmusik 2004/2008), Montage Stefan Oliveira-Pita (Montage 2012), re-recording mixer Lars Ginzel (Ton 2006), Sound Design Paul Rischer (Ton 2012) - Trailer – und für "Lara" (D 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Jan Ole Gerster – Mischtonmeister Hubertus Rath (Filmuni-Prof.) Redakteurin RBB Cooky Ziesche (Dramaturgie 1984)

Alexander Fehling für "Das Ende der Wahrheit" (D 2018) in der Regie von Philipp Leinemann – Mischtonmeister Gregor Bonse (Ton 2013), ADR Mixer Andreas Drost (Ton 2006) - Trailer

Leonard Kunz u.a. für "Das schönste Paar" in der Regie von Sven Taddicken – Sound Design Christoph Walter 2015), Produzent*in Jamila Wenske (Produktion 2005) und Sol Bondy

Albrecht Schuch für "Systemsprenger" (D 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Nora Fingscheidt – Mischton Gregor Bonse (Ton 2012), Produzent Peter Hartwig (Produktion 1993), mit Maryam Zaree (Schauspiel 2009) in deiner Nebenrolle als Elli Heller - Trailer

Bester Dokumentarfilm

Regisseur Bernhard Sallmann (Regie 2004) für "Havelland Fontane" (D 2019) – Ton Klaus Barm (Ton 2002) - Trailer

Bester Kinderfilm

Regisseurin Caroline Link für "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" (DE, CH 2019, besonders wertvoll) in der Regie von Caroline Link - Herstellungsleiterin Sophie Cocco (Produktion 2012) - Trailer

Die Regisseure Ralf Kukula (Animation 1987) und Matthias Bruhn für "Fritzi – Eine Wendewundergeschichte" (D 2019, besonders wertvoll) - Buch: Beate Völcker, Animation Supervisors Ulf Grenzer (Animation 1991) und Susanne Seidel (Animation 2004) Sound Design Florian Marquardt (Ton 2010) - Trailer

Seit inzwischen  mehr als 60 Jahren vergibt der Verband der deutschen Filmkritik (VDFK) den Preis der deutschen Filmkritik - den einzigen deutschen Filmpreis, den ausschließlich Kritikerinnen und Kritikern nach künstlerischen Kriterien verleihen.

Die Verleihung findet alljährlich während der Berlinale in Anwesenheit der Nominierten statt.

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news-1193 Tue, 28 Jan 2020 13:54:07 +0100 Ein Jahr MediaTech Hub Accelerator https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/ein-jahr-mediatech-hub-accelerator/ Die drei Initiatoren, Universität Potsdam, Hasso-Plattner-Institut und Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, ziehen eine erste positive Bilanz. Seit Januar 2019 gibt es unter dem Dach des MediaTech Hub Potsdam das erste Accelerator-Programm im Land Brandenburg. Gezielt ausgerichtet auf junge Gründungsteams – vornehmlich aus den Potsdamer Hochschulen - die sich in der Frühphase befinden, bietet der MediaTech Hub Accelerator ein maßgeschneidertes Programm. Diese deutschlandweit einzigartige Hochschulkooperation zwischen der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, dem Hasso-Plattner-Institut, der Universität Potsdam und in Zusammenarbeit mit APX – Axel Springer und Porsche, bietet den Teams eine kostenfreie, professionelle Plattform. Neben Büroräumen, Venture Development, Coachings und Mentoring erhalten die Start-ups Zugang zu einem Netzwerk aus der Medien- und Digitalwelt, Forschung und Lehre sowie in die Gründerszene in Potsdam, Brandenburg und Berlin.

Die Stärke des Programms ist die individuelle Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen jedes Teams.  Ziel ist es, das Start-up-Ökosystem für Brandenburg mitzugestalten und junge Technologieunternehmen dabei zu unterstützen, aus ihren Geschäftsideen und ersten Prototypen wirtschaftlich nachhaltige Unternehmen zu gestalten. 

Prof. Dr. Oliver Günther, Präsident der Universität Potsdam: „Der aus den Potsdamer Universitäten heraus gegründete Accelerator ist ein weiterer wichtiger Beitrag zu Potsdams Profilierung als Start-up-Zentrum. Ich bin zuversichtlich, dass sich viele der im Accelerator geförderten jungen Unternehmen auch langfristig am Markt behaupten werden und hochqualifizierte Arbeitsplätze generieren. So wird erneut demonstriert, wie die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Stadt und Land die Region signifikant voranbringt.“

Prof. Dr. Christoph Meinel, Geschäftsführer des Hasso-Plattner Instituts ergänzt: „Die Gründung eines Accelerators durch mehrere universitäre Partner ist ein innovatives Projekt. Das HPI unterstützt damit einen weiteren Anlaufpunkt für gründungsinteressierte HPI-Studierende sowie das Startup-Ökosystem in Brandenburg.“

„Auch contentbezogene Geschäftsmodelle und Technologien haben am Filmstandort Babelsberg ihren Platz und finden im Accelerator und in dieser einzigartigen Partnerinnenkonstellation eine ideale Förderung“, so Prof. Dr. Susanne Stürmer, Präsidentin der Filmuniversität Babelsberg.

Knapp 40 Start-ups haben sich für das Programm 2019 beworben, darunter auch Bewerbungen über die Metropolregion und Deutschland hinaus. Insgesamt neun Teams haben 2019 das sechsmonatige Programm durchlaufen bzw. sind noch dabei. Dazu gehört CI Hub mit Sitz in Potsdam, das während des Programms eine Partnerschaft mit Adobe und Dropbox geschlossen hat sowie in Gesprächen mit Brandenburg Kapital (ILB) steht und in den nächsten Monaten neue Mitarbeiter*innen einstellen wird.  Aus Singapur ist das Start-up Airtving im Programm, das von Potsdam aus den deutschen und europäischen Markt des Livestreamings entdeckt, um sich mittelfristig auf den europäischen Markt zu konzentrieren.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung hier.

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news-1192 Mon, 27 Jan 2020 08:41:52 +0100 Publikumspreis für Trading Happiness https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/publikumspreis-fuer-trading-happiness/ Wir gratulieren dem Team zum "Publikumspreis Kurzfilm" beim Max Ophüls Festival 2020. Am Wochenende wurden die Preisträger*innen des 41. Filmfestivals Max Ophüls Preis bekannt gegeben. Das Entscheidung des Publikums für den besten Kurzfilm aus dem Wettbewerb fiel auf TRADING HAPPINESS – TRAO ĐỔI HẠNH PHÚC. Der Preis wird von der Energie SaarLorLux AG mit 5.000 Euro ausgestattet.

Chinas Ein-Kind-Politik hat einen gewaltigen Männer-Überschuss produziert. Nicht selten werden junge Vietnamesinnen in die Ehe verkauft, um die Schuldenlast ihrer Familien zu lindern. So geht es auch der 17-jährigen Phuong in Trading Happiness, der in Koproduktion mit der vietnamesischen Firma „Ever Rolling Films" entstanden ist.  Um ein besseres Leben für sich und Ihre Familie zu haben, entscheidet sie sich einen wohlhabenden Chinesen zu heiraten.  Als sich am Hochzeitstag herausstellt, dass der Chinese nicht das ist, was die Heiratsvermittlerin Lan versprochen hat, flieht die junge Braut und lässt ihre Familie mit all den Konsequenzen zurück. Ihre Mutter steht vor der Entscheidung, was sie bereit ist, für das Glück ihrer Familie herzugeben.

Unsere herzlichen Glückwünsche gehen an das ganze Team rund um Regisseur Duc Ngo Ngoc, der mit dem Film seinen Masterabschluss an der FIlmuni macht ebenso wie Meret Madoerin in der Cinematography, an Producerin Pia Dang (Bachelor-Abschluss), an Drehbuchautorin Florina-Alice Biro, Laura Espinel und Katja Ngyen (Montage), Alexandra Praet (Ton), Franziska May (Komposition), u.v.m.

Seit  über 40 Jahren ist das MOP das Forum für die Entdeckung junger Talente im deutschsprachigen Film.  In Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls vergibt das Filmfestival zusammen mit der Landeshauptstadt Saarbrücken jährlich den Max Ophüls Preis.

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news-1191 Sun, 26 Jan 2020 15:36:49 +0100 Berliner Förderprogramm Künstlerischer Forschung https://kuenstlerischeforschung.berlin/ Bewerbungsschluss für das Förderprogramm ist der 24. Februar 2020, 18 Uhr. Die GKFD freut sich, bekannt zu geben, dass die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa ab 2020 ein neues umfangreiches Förderprogramm aufgesetzt hat, um die künstlerische Forschung in Berlin durch die Vergabe von Stipendien zu stärken und den Austausch zwischen forschenden Künstlerinnen und Künstlern zu unterstützen. Die Senatsverwaltung reagiert damit auf das wachsende Interesse an künstlerischer Forschung und die zunehmende Bedeutung von Kunst für das Wissen in der Gesellschaft. In den Künsten entwickeln sich vermehrt Praktiken, die den Bereich des bloß Ästhetischen verlassen und als eigenständige Formen der Wissensbildung auftreten. Während in den letzten Jahren – vor allem international – Promotionsprogramme für Künstlerinnen und Künstler entstanden sind, macht es sich das Berliner Förderprogramm zur Aufgabe, Forschungsprojekte unabhängig von den Kunsthochschulen zu fördern und Künstlerinnen und Künstlern nach der Qualifizierungsphase Freiräume des Forschens zu eröffnen. Gefördert werden Forschungsvorhaben aus allen Bereichen der Kunst sowie spartenübergreifende Projekte. Das Programm richtet sich an Personen und Gruppen, die sich durch ihre bisherige Arbeit im Feld der künstlerischen Forschung profiliert haben und sich an einer transdisziplinären Auseinandersetzung über die Grundlagen und die Weiterentwicklung ästhetischer Denkformen und forschender Praktiken in den Künsten beteiligen wollen.

Das Programm richtet sich an künstlerisch Forschende, die in Berlin leben.

Träger des Programms ist die Gesellschaft für künstlerische Forschung (GKFD)

Bewerbungsschluss ist der 24. Februar 2020, 18 Uhr.

Weiter Informationen finden Sie unter: http://kuenstlerischeforschung.berlin

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news-1190 Fri, 24 Jan 2020 16:24:45 +0100 Einheit in Vielfalt https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/einheit-in-vielfalt/ Unser Alumnus Andreas Dresen erhält den Theodor Heuss Preis 2020 Am 25. April wird in Stuttgart der 55. Theodor Heuss Preis vergeben.

Mit ihrem Jahresthema "Nach 30 Jahren: Wie schafft Demokratie Einheit in Vielfalt?" nimmt die Theodor Heuss Stiftung 30 Jahre nach der Wiedervereinigung den Zustand Deutschlands in den Blick und macht Spannungen zwischen Ost und West, Stadt und Land oder Jung und Alt aus, die einen Dialog erschweren, demokratische Verständigung hindern.

Andreas Dresen wird für sein künstlerisches Werk ausgezeichnet, das auf ehrliche und kraftvolle Weise Geschichten aus Ostdeutschland für ein gesamtdeutsches Publikum erzählt. „In Filmen wie 'Gundermann' oder 'Als wir träumten' macht Dresen das Selbstverständnis vieler Ostdeutscher mit Geschichten von Anpassung und Widerstand zum Thema. Plakative politische Aussagen sind ihm fremd – aber seine Filme sind immer auch getragen von Respekt für den anderen und von demokratischen Werten. Sie sind Beispiele für Kunst, die politische Sprachlosigkeiten überwindet.“ (Begründung)

Der nach dem ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland benannte Theodor Heuss Preis wie auch die dem Preis ebenbürtigen Theodor Heuss Medaillen werden seit 1965 von der überparteilichen Theodor Heuss Stiftung vergeben. Sie sind der Förderung bürgerschaftlicher Initiative und Zivilcourage gewidmet und sollen wichtige politische und gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig ins öffentliche Bewusstsein tragen.

Zur Pressemitteilung

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