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moving history | Festival des historischen Films

Am 09. Oktober 2025 wird zum neunten Mal die CLIO – der Preis für den besten Film zu einem historischen Thema – vergeben.

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Visual Save the Date CLIO Preisverleihung

Die feierliche Verleihung findet im Filmmuseum Potsdam statt. Die CLIO wird von moving history | Festival des historischen Films vergeben, von der Landeshauptstadt Potsdam / UNESCO Creative City of Film gestiftet und ist mit 5.000 Euro dotiert.
In die Auswahl 2026 kamen Filme, die ihre Uraufführung zwischen Juni 2025 und Mai 2026 hatten. Die nominierten Filme sowie drei moving history | Spezial werden ab 25.09.2026 im Filmmuseum Potsdam und im ersten Quartal 2027 im Zeughauskino Berlin gezeigt.
 

Für die CLIO 2026 sind nominiert:

  • EINAR SCHLEEF – ICH HABE KEIN DEUTSCHLAND GEFUNDEN von Sandra Prechtel | Filmgalerie 451 | 2026
  • SILENT FRIEND von Ildikó Enyedi | Pandora Film | 2025
  • KARLA von Christina Tournatzés | achtung panda! | 2025
  • BORN TO FAKE von Benjamin Rost, Erec Brehmer | MSZ Production & Consulting|2026
  • HOLOFICTION von Michal Kosakowski | Kosakowski Films | 2025
  • DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE von Kirill Serebrennikow | CG Cinéma International, Hype Studios, Lupa Film I 2025
     

Im moving history | Spezial werden präsentiert:

  • HEIMSUCHUNG von Volker Schlöndorff | Ziegler Film | 2026
  • VATERLAND von Pawel Pawlikowski | Our Films, Circle One, Extreme Emotions, Nine Hours, Chapter 2 | 2026
  • LENZ von Egon Günther | D: Jörg Schüttauf | DDR 1992
     

Die Schirmherrschaft für moving history 2026 hat die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam, Noosha Aubel, inne. Die Veranstalter freuen sich außerdem, dass der Schauspieler Jörg Schüttauf die Schirmherrschaft für die CLIO 2026 übernommen hat.
Ausgezeichnet werden Filme, die sich auf besondere Weise mit historischen Themen auseinandersetzen. Dies umfasst Werke mit einer in der Vergangenheit angesiedelten fiktionalen Handlung ebenso wie Filme, die in der Gegenwart spielen, aber gesellschaftliche Konflikte der Geschichte verhandeln. Berücksichtigt werden zudem dokumentarische oder essayistische Arbeiten, die geschichtliche Stoffe erschließen. Ein weiteres Augenmerk gilt Werken, die sich bislang vernachlässigten oder sensiblen Sujets widmen oder bekannte Themen innovativ neu interpretieren. Dabei sollten sie die Möglichkeiten und Grenzen audiovisueller Geschichtsrepräsentation reflektieren und ihren Gegenstand in einem stimmigen narrativen sowie ästhetischen Gesamtkonzept präsentieren.
 

Preisverleihung und Filmprogramm sind Veranstaltungen von moving history e.V. in Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. (ZZF). Die Veranstaltungen werden gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg und vom Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM). Partner sind das Filmmuseum Potsdam und das Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums (DHM).
 

Alle weiteren Informationen zu moving history | Festival des historischen Films finden Sie unter:
www.moving-history.de
facebook.com/FilmfestivalMovingHistory
instagram.com/moving_history
 

Kontakt:
Ilka Brombach
Vorstandsvorsitz
brombach@moving-history.de
 

Peter Ulrich Weiß
Vorstandsvorsitz
weiss@moving-history.de