Dokumentarfilm SABAT von Anna Maria Beeck auf Festivaltour

Das Dokumentarfilm-Debüt SABAT der Regisseurin Anna Maria Beeck läuft im Wettbewerb von Sehsüchte und wurde für Filmfestivals in München und Schwerin ausgewählt

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© Elias Franke

MA-Studentin Anna Maria Beeck (Dokumentarfilm-Regie) hat mit ihrem Abschlussfilm SABAT eine außergewöhnliche dokumentarische Spurensuche geschaffen. Der 87-minütige Film erzählt die mysteriöse Geschichte von Batkhorol Sagdkhorol, genannt "Sabat" - einem mongolischen Filmstudenten und Diplomaten, der vor über 40 Jahren aus Ost-Berlin verschwand.

Die Suche führt von der Filmuniversität Babelsberg bis in die entlegenen Winkel der Mongolei und verbindet dabei drei Generationen: jene, die den Sozialismus mit aufgebaut haben, die darin groß geworden sind, und die, die ihn nur aus Erzählungen kennen.

Auszeichnungen und Festivals: Der Film wurde bereits auf renommierten Festivals wie Nonfiktionale, Sehsüchte und DOK.fest München gezeigt und für den Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreis 2025 nominiert.

Eine Produktion von Ma.ja.de. Filmproduktion in Zusammenarbeit mit rbb.

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