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Freie Wissenschaft stärkt Brandenburg

Brandenburger Wissenschaftsszene veröffentlicht gemeinsame Stellungnahme zu Freiheit und Widerstandsfähigkeit der Wissenschaft

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Die Brandenburger Wissenschaftsszene setzt ein gemeinsames Zeichen für die Freiheit, Unabhängigkeit und Widerstandsfähigkeit der Wissenschaft. In ihrer Stellungnahme „Freie Wissenschaft stärkt Brandenburg“ betonen Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftsnahe Akteure ihre gesellschaftliche Verantwortung und bekennen sich zur freiheitlichen Demokratie. Die gemeinsame Erklärung wurde vom Verein proWissen Potsdam initiiert und entstand im Anschluss an die Veranstaltung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) zur Resilienz der Wissenschaft im Juli 2026. Sie unterstreicht die zentrale Bedeutung wissenschaftlicher Einrichtungen für die Entwicklung Brandenburgs und fordert verlässliche Rahmenbedingungen, die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Handlungsfähigkeit auch in Krisenzeiten sichern.

Die gemeinsame Stellungnahme zur Freiheit und Widerstandsfähigkeit der Wissenschaft und die Liste der Erstunterzeichner*innen können Sie auf der Website des Vereins proWissen Potsdam lesen. Unter dem gleichen Titel ist im proWissen-Podcast Brandwisseneine Folge mit Nicole Friedlein, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht an der Universität Potsdam, und Dr. Volker Rachold, dem Leiter des Deutschen Arktisbüros am AWI entstanden.

 

 

[02.09.2026]