Prof. Karim Sebastian Elias


Prof.
 Karim Sebastian Elias

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Seit April 2013 lehrt Karim Sebastian Elias im Rahmen einer halben Professur "Komposition und Arrangement für Medien" im Masterstudiengang Filmmusik. K.S. Elias ist ein höchst aktiver und mehrfach ausgezeichneter Komponist für Kino und TV. Er komponierte und produzierte die Musik für über 70 Kino-, Fernsehfilme, Dokumentationen und über 300 Serienfolgen.

Der vielfach ausgezeichnete Kinofilm RHYTHM IS IT!, zu dem er die Musik komponierte, und die er mit der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker einspielte, erhielt den DEUTSCHEN und den BAYERISCHEN FILMPREIS, seine orchestrale Filmmusik für Die Schatzinsel und sein atmosphärischer Suspense Score für  Bella Block – Weiße Nächte wurden mit dem DEUTSCHEN FERNSEHPREIS in der Kategorie „Beste Musik“ ausgezeichnet. Der SWR und MFG verliehen ihm den „Rolf-Hans Müller-Preis für Filmmusik“ und seine Musik für den mit dem PANORAMAPREIS der 61. Berlinale ausgezeichneten Film „Im Himmel unter der Erde“ / „In Heaven Underground“ wurde zum Filmstart in New York in der „Huffington Post“ und „The Jewish Week“, NY, lobend erwähnt. Er komponiert für Tatort, Polizeiruf und Schimanski. Eine „Goldene CD“ erhielt er für mehr als 150.000 verkaufte Tonträger für die Komposition und Produktion der CD „Hinter Gittern“ mit Songs und Filmmusik zur Serie. Für "Die Spielerin" (Filmfest Hamburg) und „Die Fahnderin komponierte er die Filmmusik, ebenso wie für „Nichts mehr wie vorher“, der mit dem Publikumspreis des Deutschen Fernsehkrimi Festivals ausgezeichnet wurde. Auf dem Kinofestival in Lünen wurde er für seine Kompositionen zu "Gerdas Schweigen" mit dem PREIS FÜR DIE "BESTE FILMMUSIK" ausgezeichnet. Seine Filmmusik für den von Bernd Eichinger produzierten Film „Siegfried“ wurde für den DEUTSCHEN FILMPREIS vorausgewählt. Der essayistische Kinofilm „Der Schmetterlingsjäger“, für den er den Score schrieb lief auf der Viennale und auf der Duisburger Filmwoche. Für Otto Waalkes schrieb er den Big Band - & Orchesterscore zu Otto`s Eleven. Ebenso komponierte und arrangierte er für ihn zwei Familienkonzerte in der Berliner Philharmonie mit Orchester und Otto als Erzähler. Für den Nikolaisaal in Potsdam komponierte er eine neue Fassung der „Weihnachtsgans Auguste“ für Orchester und Erzähler.

Der Film „Zwischen Welten“, für den er Musik komponierte lief 2014 im Wettbewerb um den Goldenen Bären auf der 64. Berlinale.

K.S. Elias war 2013 & 2014 in der Jury für den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA, 2012 in der Vorauswahljury für den Deutschen Filmpreis.

Für die Aufnahmen seiner Musik arbeitete er u. a. mit den Berliner Philharmonikern, dem BSOF, Giora Feidmann und Till Brönner.

Für seine Filmmusik für „Nichts mehr wie vorher“ wurde er aktuell für den DEUTSCHEN FERNSEHPREIS 2014 nominiert.

PRESSESTIMMEN:

"Zitate in fünf Sprachen (deutsch untertitelt), Sprünge zwischen Fiktion und Dokumentation und Stationen von Nabokovs Biografie, die Überlagerung von erfundenem und gefundenem Material - das klingt komplizierter, als es ist, wenn man sich dem Film überlässt, zumal die Musik von Karim Sebastian Elias aus den Splittern von Erkenntnissen und Bildern ein Mosaik der Erfahrung macht.", Der Spiegel - Kinokritik, Elke Schmittler zu "Der Schmetterlingsjäger"

An keiner Stelle ist diese Dokumentation langatmig, nirgendwo trist und starr. Nicht zuletzt wegen der Musik von Karim Sebastian Elias: Leicht melancholisch und sehr lebendig begleitet sie die Bilder, genauso könnten Kinderstreiche untermalt werden.“, Der Spiegel, Laura Hamdorf zu "Im Himmel, unter der ErdeMehr

Nur die Filmmusik spielt an diesem Februarmorgen nicht. Berückend ist sie und süß, mal schwer von Trauer und Erinnerung, mal tänzelnd wie streicherseliger Walzer. In Britta Wauers Dokumentarfilm „Im Himmel, unter der Erde“ über den jüdischen Friedhof Weißensee, der Sonntag auf der Berlinale Premiere hat, erklingt mehr Musik als Friedhofsstille. Im Herzen hallt sie nach und geht von einem Grab zum andern mit.“, Der Tagesspiegel Mehr

 „Man kann Fernsehzuschauer kaum auffordern, während eines Films die Augen zu schließen. Obwohl es sich manchmal lohnen würde. Der Komponist Karim Sebastian Elias beispielsweise hat es für eine neue Folge des ZDF-Krimis Bella Block verstanden, eine Geschichte zu unterstützen, bei der Gefühle eine große Rolle spielen - und es handelt sich dabei ausdrücklich nicht um Klangsoße.“, Süddeutsche Zeitung, Tilmann P. Gangloff zu „Bella Block – Weisse Nächte“ 26. Oktober 2007 Mehr


 "But it is the original score by Karim Sebastian Elias that sets so much of the film's tone in critical scenes. With segments that range from mischievous to mournful, from merry to melancholy, Elias's music does such a splendid job of showcasing Weissensee's history and natural beauty that viewers may be shocked to find themselves laughing and smiling throughout a documentary about the final resting place of so many European Jews.", The Huffington Post, George Heymont zu „Im Himmel, unter der Erde“ / Engl. Titel: „In Heaven, Underground“ Mehr

"Wauerʼs technique is creative without being arty, using a 3D computer effect to enhance the still photos and employing a charming original score by Karim Sebastian Elias." 
'Film Journal International', Nov. 18, 2011, Eric Monder zu „Im Himmel, unter der Erde“ / Engl. Titel: „In Heaven, Underground“ Mehr

"Eine besondere Rolle erhält die Filmmusik, denn nicht nur Strawinsky ist zu hören: Der Filmkomponist Karim Sebastian Elias holt ein jugendliches Publikum mit dem gerappten Titelsong 'Versteck dich nicht' gleich zu Beginn ab. Und danach nimmt seine Musik Partei für die Gefühle der Jugendlichen in unterschiedlichen Situationen, drückt die innere Stärke aus, die aufgewendet werden muss, um schier Unüberwindbares zu überwinden, emotionalisiert Erfolgserlebnisse. Unbedingt hingehen." Neue Zürcher Zeitung, Alfred Zimmerlin zu „RHYTHM IS IT!“ (Kino Arthouse Alba in Zürich) Mehr

„Immer wieder weiß die Musik zu überraschen durch elegante Harmonien, raffinierte Klangfarben und stilistische Anklänge bis hin zur neuesten Musik: Welch kompositorisches Talent! Den Namen Karim Sebastian Elias wird man sich merken müssen. Ein erstaunlich reifer und musikalisch „unverbrauchter“ Komponist, dessen Musiksprache mir wesentlich besser gefällt als vieles, was aus prominenter Feder gegenwärtig angeboten wird. Die Filmmusik der Rosenzüchterin wurde im Oktober 2004 beim Fernsehfilm-Festival in Baden-Baden als beste Filmmusik ausgezeichnet. Zweifellos eine sehr gute Wahl! Und eine lohnenswerte CD.", 
Das Orchester, CD Rezension zu „Die Rosenzüchterin“, Sony Classical  Mehr

„Eine angemessen bombastische Musik (Karim Sebastian Elias), liebevoll um Authentizität bemühte Ausstattung und Kostüme (Thomas Stammer, Esther Walz) sowie eine prominente Besetzung auch der Nebenrollen (Silke Bodenbender, Michael Gwisdek und Jürgen Schornagel) machen die Neuverfilmung zu einem großen, packenden Abenteuerfilm.“, Blickpunkt Film / Kino.de zu „Die Schatzinsel“ Mehr

 „Karim Sebastian Elias hat für die Szenen am Kap eine schöne Mischung aus einheimischen Instrumenten und westlichen Rhythmen gefunden und verstärkt auf diese Weise den Kontrast zwischen dem sonnendurchfluteten Südafrika und dem regnerischen, aber trotzdem heimeligen Bremen., Blickpunkt Film / Kino.de zu „Der Mann von Gestern“ Mehr

"Zur herausragenden Qualität des Films trägt auch die beschwingte Musik von Karim Sebastian Elias bei; mitunter klingt sie wie eine Verbeugung vor Henry Mancini." Blickpunkt Film / Kino.de zu „Drunter und Brüder“ Mehr

„Dank großer Bilder (Kamera: Gerhard Schirlo) und einer noch größeren Kinomusik von Karim Sebastian Elias hat Genre-Spezialist Matsutani ("Das Papst-Attentat") ein für das deutsche Fernsehen ungewöhnliches und herausragendes Abenteuerdrama inszeniert.“, Blickpunkt Film / Kino.de zu „In einem wilden Land“ Mehr

"Eine der schönsten und emotionalsten Filmmusiken der letzten Jahre.", 
Cinemamusica, CD Rezension zu „Im Himmel, unter der Erde“ / „In Heaven, Underground“

"Otto ́s Eleven ist prall gefüllt mit musikalischen Überraschungen, schnellen thematischen Wendungen und verschiedenen Stilmitteln und somit jedem Filmmusikliebhaber wärmstens zu empfehlen.",  Cinemamusica, CD Rezension zu „Otto`s Eleven“

"Ein wunderbar episches Hauptthema, das eine wahre Bereicherung der Deutschen Filmmusik darstellt", Cinemamusica, CD Rezension zu „Das Geheimnis der Wale

Es spricht für Elias’ Score, dass er auch außerhalb des Films für sich einzunehmen vermag. Seine Suite erinnert in ihrer ruhigen, keineswegs kitschigen Emotionalität gelegentlich an Aaron Coplands Filmmusiken, und einmal grüßt auch das Fagottsolo des Sacre- Beginns von ferne. Das Orchester, CD Rezension zu „RHYTHM IS IT!

„Auch mit Klavier und kammerensembleartiger Besetzung zaubert Elias wunderbare Momente. Doch am prägnantesten ist Elias' Vertonung von Meer, Brandung und Wellen, die mit Bässen, Posaunen und Hörnern in einer wellenartigen Klangflut über der Zuhörer kommt. An keiner Stelle kitschig oder süß, ist die Musik großartig emotional und geheimnisvoll!“, Cinemamusica, CD Rezension zu „Wilde Wellen“ 

"Karim Sebastian Elias hat einen starken Score komponiert, der sich durchaus mit Hollywood messen lassen kann.", Cinemamusica, CD Rezension zu „Die Schatzinsel

“... Aided immeasurably by the elegant cinematography of Kasper Kopke and a graceful and charming score by Karim Sebastian Elias, “In Heaven, Underground” is a delightful surprise”,  The Jewish Week, NY Mehr

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