Inklusionsbeauftragte

Die Filmuniversität hat für die Angelegenheiten schwerbehinderter Menschen, eine*n Inklusionsbeauftragte*n gemäß § 181 SGB IX bestellt. Die/der Inklusionsbeauftragte hat insbesondere die Aufgabe darauf zu achten, dass der Arbeitgeber seine Verpflichtungen zum Schutz und zur Förderung Schwerbehinderter einhält.

Kann zum Beispiel die Anwesenheit durch eine chronische Krankheit nicht erfüllt werden, oder wird mehr Zeit für die Vorbereitung oder Durchführung von Prüfungen benötigt, besteht ein Anspruch auf einen Nachteilausgleich, wofür ein ärztliches Attest ausreichend ist.

Um zukünftig die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung / chronischer Krankheit in den Bereichen Studieneinstieg, Studienorganisation, Eintritt in den Arbeitsmarkt und Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende mit psychischen Erkrankungen zu fördern, werden folgende Themenfelder bearbeitet:

  • Maßnahmen zur Umsetzung der (digitalen) Barrierefreiheit an den Hochschulen
  • Unterstützungs- und Beratungsangebote zum Studieneinstieg, Verlauf und Abschluss sowie Übergängen in den Master, Promotion und/oder ersten Arbeitsmarkt
  • Online-Beratungsangebote zur psychischen Gesundheit

 

Weitere Informations- und Anlaufstellen für Studierende finden Sie hier:

http://www.studentenwerke.de/behinderung

https://www.studentenwerke.de/de/handbuch-studium-behinderung

www.best-umfrage.de/PDF/BEST_barrierefrei_2011.pdf

Für Beschäftigte der Filmuniversität steht außerdem die gewählte Schwerbehindertenvertretung zur Verfügung.

Flyer: Information für Menschen mit einer Behinderung an der Filmuniversität

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