Im Zentrum stand die Frage: Wie können Dokumentarfilme gesellschaftliche Prozesse beeinflussen? Anhand konkreter Beispiele wurde diskutiert, wie Impact Producing neue Wege für Finanzierung, Produktion und Auswertung eröffnen kann. Es sprachen Lillian Rosa, die im Rahmen einer künstlerisch-wissenschaftlichen Promotion die Produktionsbedingungen von Social-Impact-Dokumentarfilmen erforscht, sowie Valentin Thurn, der mit TASTE THE WASTE die erste große Impact-Kampagne im deutschsprachigen Raum initiiert hat. Beide sind Teil des neuen Forschungsprojekts Film als Katalysator sozialer Transformation der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und gaben Einblicke in ihre aktuellen Arbeiten.
Das Panel stieß auf großes Interesse und bot wertvolle Impulse für den Austausch zwischen Forschung, Filmpraxis und Festivalpublikum. Die positive Resonanz bestätigte den Pilotcharakter der Veranstaltung und bildet eine wichtige Grundlage für den Transfer sowie für mehr Sichtbarkeit von Forschungs- und Entwicklungsprojekten der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF im Kontext von Filmfestivals.

