Aktuelle Informationen zum eingeschränkten Hochschulbetrieb

Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende,

die aktuelle Umgangsverordnung für Brandenburg vom 15. Juni 2021,kann HIER eingesehen werden.

  • Home-Office-Pflicht (Punkt 2c)
  • aktualisierter Raumplan (Punkt 5)
  • Technikausleihe / Quarantäne (Punkt 6b) 

 

Detailregelungen finden Sie in den folgenden "Hinweisen und Maßnahmen".

Beste Grüße

Susanne Stürmer im Namen des Krisenstabes

 


Hinweise und Maßnahmen

1. Erstkontakt, Quarantäne, positiver Test, Kita- bzw. Schulschließung – was nun?

­­­Allgemeine Informationen zum Thema „häusliche Isolierung“ und „Quarantäne“ finden sie HIER.

a) Verhalten bei einem positiven Corona-Testergebnis

  • Bei Erhalt eines positiven Testergebnisses begeben Sie sich bitte - auch unabhängig von einer Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt - umgehend in häusliche Isolierung. Wenn Sie mit Ihrer Familie oder in einer Wohngemeinschaft leben, achten Sie darauf, Ihren Kontakt zueinander einzuschränken, um mögliche Übertragungen des Virus zu vermeiden.
  • Meldepflicht: Informieren Sie ebenso umgehend den Krisenstab unter krisenstab@filmuniversitaet.de sowie ihren Studiengang bzw. ihre Abteilung (Meldepflicht). Alle Informationen werden nur intern für die Kontaktverfolgung ausgewertet und streng vertraulich behandelt.
  • Es gelten die generellen Regelungen bei Krankschreibungen, die Lehre, Studier- oder Arbeitsleistung muss nicht erbracht werden. Die Lehre sollte, wie bisher bei Krankschreibungen gehandhabt, durch Ersatzleistungen oder Lehraufträge ersetzt werden. (C.1.Rundschreiben 18.12.2020 S. 5)
  • Ein Wiedereinstieg kann erst nach Genesung erfolgen, wenn die die offizielle Quarantäne seitens des Gesundheitsamtes aufgehoben ist.

 

b) Regelungen für die Vorsorge-Quarantäne

Eine (Vorsorge-)Quarantäne ist immer dann erforderlich, wenn nicht sicher ist, ob sich eine Person angesteckt hat, etwa bei Kontakt mit einem Infizierten oder nach Rückkehr aus einem Risikogebiet.

  • Die Vorsorge-Quarantäne kann seitens des Gesundheitsamts verhängt werden z.B. für den Fall, dass Sie von einer positiv getesteten Person als Erstkontakt benannt wurden. Dann gelten die durch das Amt verhängten Fristen und Quarantänebestimmungen.
  • Auch die Filmuniversität ist berechtigt im Sinne der „Vorsorge-Quarantäne“ ein Anwesenheits- bzw. Tätigkeitsverbot in den eigenen Örtlichkeiten auszusprechen. Dies erfolgt in der Regel, wenn der Krisenstab Kenntnis über ein Infektionsgeschehen bei Hochschulangehörigen erhält und ihrer Plicht zur Kontaktverfolgung nachkommt. In dem Fall werden die Fristen in Absprache mit dem Betriebsarzt für die gesamte betroffene Kohorte einheitlich festgelegt. In einer offiziellen E-Mail vom Krisenstab werden das verbindliche Enddatum der Quarantäne, sowie alle anderen zu beachtenden Regeln mitgeteilt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit der Verkürzung der Quarantäne durch zwei negative PCR-Tests (dabei darf der erste Test frühestens ab dem fünften Tag nach Beginn der Quarantäne stattfinden. Für den zweiten Test muss das Ergebnis des ersten Tests nicht abgewartet werden. Ein Test wird nur als negativ gewertet, wenn der vom Labor ermittelte CT-Wert größer als 34 ist. Corona-Schnelltest-Ergebnisse werden nicht akzeptiert. Die Möglichkeit der Verkürzung der Quarantäne bleibt immer freiwillig und wird nicht von der Hochschule finanziert. Sollten zwei negative Tests vorliegen, sind diese dem Krisenstab (krisenstab@filmuniversitaet.de) als E-Mail mit angehängtem Scan/Foto-Dokumenten vorzulegen. Alle Daten werden nur intern ausgewertet und streng vertraulich behandelt. Ein vorzeitiges Quarantäneende tritt erst in Kraft, wenn dieses durch den Krisenstab per offizieller E-Mail genehmigt wurde.
  • Die Vorsorge-Quarantäne fällt unter das Tätigkeitsverbots nach § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und ist damit kein Fall der Arbeits- oder Studierunfähigkeit, sofern diese nicht durch eine ärztliche Krankschreibung bestätigt ist.
    Die Lehre ist dann zu erfüllen, wenn sie erfüllt werden kann. Ansonsten gilt es als entschuldigt, wenn dies nicht möglich ist, beispielsweise bei Lehrformaten, die Online nicht funktionieren. Selbiges gilt für die Arbeitsleistung. Sie ist über das Home-Office zu erfüllen, soweit dies möglich ist.
  • Kann die Lehre oder Arbeit aus dem Home-Office erfolgen, wird das Entgelt normal weiterbezahlt. Kann die Lehr- oder Arbeitsleistung nicht über Home-Office erfüllt werden, besteht Anspruch auf Lohnfortzahlung von bis zu sechs Wochen analog dem Entgeltfortzahlungsgesetz im Krankheitsfall. Ein Entgeltfortzahlungsanspruch für Arbeitnehmer*innen besteht dabei jedoch nur, wenn diese hinsichtlich der Erkrankung kein Verschulden trifft. Ein Verschulden kommt zum Beispiel in Betracht, wenn im Rahmen einer Privatreise gegen eine pandemiebedingte Reisewarnung des Auswärtigen Amts verstoßen wurde.
  • Für Einreisende aus AUSLÄNDISCHEN Risikogebieten gilt eine Quarantänepflicht von 10 Tagen nach Einreise. Außerdem besteht eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt. Die Quarantäne kann verkürzt werden frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn eine Person über ein negatives Testergebnis verfügt und sie dieses dem zuständigen Gesundheitsamt vorlegt.

(Quelle www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032).

 

c) Regelungen für Kinderbetreuung (z.B. bei Kita- oder Schulschließungen)

Für den Fall von Kita- oder Schulschließungen oder wenn Kindern zur Vermeidung der Ausbreitung von COVID-19 behördlich untersagt wird, die Betreuungseinrichtung oder Schule zu betreten, gelten die folgenden Regelungen:

  • Generell gilt: Arbeitnehmer*innen tragen das Ausfallrisiko selbst; d.h. sie sind grundsätzlich verpflichtet, die Kinderbetreuung so zu organisieren, dass die arbeitsvertragliche Pflicht erfüllt werden kann.
  • Es besteht die Möglichkeit, sich durch Urlaub oder den Abbau von Mehrarbeitsstunden, Ausgleichstagen oder die Inanspruchnahme von Gleitzeit von der Arbeitspflicht freistellen zu lassen. Soweit möglich, soll von Vorgesetzten Heimarbeit angeordnet werden.
  • Sofern der Schulunterricht COVID-19-bedingt nur stundenweise stattfindet und dadurch die an der Schule übliche Unterrichtszeit nicht gewährleistet wird, ist für die Stunden, in denen kein Unterricht stattfindet, von einem Fall der „Schließung der Schule“ auszugehen. Auch diesen Fällen bleibt die Inanspruchnahme der Arbeitsbefreiung jedoch grundsätzlich nur in Form ganzer oder halber Arbeitstage möglich.
  • Für Kinder unter 12 Jahren gilt darüber hinaus die folgende Sonderregelung:

Stehen keine alternativen Betreuungsmöglichkeiten, keine praktikable Möglichkeit zur Heimarbeit, keine Ausgleichstage oder Gleitzeitguthaben zur Verfügung und wurden auch bereits die Kinderkrankentage vollständig verwendet, kann eine außertarifliche Fortzahlung des Entgelts ohne Arbeitsleistung gemäß § 21 TV-L erfolgen: Bei einer fünf-Tage-Woche für die Dauer von bis zu insgesamt 34 Arbeitstagen für den Gesamtzeitraum ab dem 20.04.2020 bis zum 31.03.2021. Bei einer von der Fünf-Tage-Woche abweichende Verteilung der regelmäßigen Wochenarbeitszeit ergibt sich die Anzahl der Freistellungstage mit Entgeltzahlung aus der folgenden Tabelle:

Grundsätzliche Anzahl der Freistellungstage mit EFZ

Arbeitstage pro Woche

6

5

4

3

2

1

Anzahl der Freistellungstage

41

34

27

21

17

7

Alleinerziehenden Sorgeberechtigten kann darüber hinaus eine Arbeitsbefreiung unter außertariflicher Fortzahlung des Entgelts von bis zu 67 Arbeitstagen bezogen auf eine fünf-Tage-Woche gewährt werden. Bei einer von der Fünf-Tage-Woche abweichenden Verteilung der regelmäßigen Wochenarbeitszeit ergibt sich die Anzahl der Freistellungstage aus der folgenden Tabelle:

Anzahl der Freistellungstage mit EFZ für alleinerziehende Sorgeberechtigte

Arbeitstage pro Woche

6

5

4

3

2

1

Anzahl der Freistellungstage

81

67

54

41

27

14

 

Sind alle Maßnahmen ausgeschöpft, kann in besonderen Härtefällen das Gespräch mit der Hochschulleitung gesucht werden, um eine Verlängerung zu prüfen. So besteht die Möglichkeit, in begründeten Fällen bei Verzicht auf das Entgelt kurzfristige Arbeitsbefreiung bis zu 16 Tagen zu gewähren, wenn die dienstlichen oder betrieblichen Verhältnisse es gestatten. Die Anzahl der Tage der Arbeitsbefreiung ohne Entgeltzahlung ergibt sich aus der folgenden Tabelle:

Anzahl der Freistellungstage ohne EFZ

Arbeitstage pro Woche

6

5

4

3

2

1

Anzahl der Freistellungstage

19

16

13

9

6

3

 

Es wird darauf hingewiesen, dass ein Anspruch jedoch nur besteht, wenn keine anderweitig zumutbaren Betreuungsmöglichkeiten bestehen. Eine zumutbare Betreuungsmöglichkeit ist beispielsweise gegeben, wenn ein Anspruch auf eine sogenannte Notbetreuung in der Kindertagesstätte oder der Schule besteht, wenn auf den anderen Elternteil zurückgegriffen werden kann oder andere hierzu bereite Familienmitglieder/Verwandte die Betreuung des Kindes oder - bei Geschwistern - mehrerer Kinder wahrnehmen können.

Personen, die einer Risikogruppe im Sinne der RKI-Leitlinien in Bezug auf die Infektion oder übertragbaren Krankheiten angehören, zu deren Verhinderung oder Verbreitung die Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen vorübergehend geschlossen bzw. mit einem Betretungsverbot belegt wurden, gelten nicht als „zumutbare Betreuungsmöglichkeit“ im Sinne dieser Regelung.

Sollten die Kinder tatsächlich krank sein, gilt das übliche Verfahren. Kinderkrankheitstage müssen nachgewiesen werden. Wenn eine Krankschreibung für ein krankes Kind unter 12 Jahren Lebensalter vorliegt, dann ist der*die Beschäftigte als krankgeschrieben zu betrachten.

 

Die Beantragung der Freistellungstage erfolgt analog des Urlaubsantrags. Die Gewährung muss nicht zusammenhängend erfolgen, es ist möglich, einzelne Tage bzw. halbe Tage zu beanspruchen (ein halber Tag Arbeitsbefreiung entspricht der Hälfte der für den jeweiligen Tag festgesetzten regelmäßigen Arbeitszeit). Der Arbeitgeber hat im Rahmen seiner nach billigem Ermessen zu treffenden Entscheidung die Dringlichkeit des Falles im Rahmen der Gesamtinteressen zu bewerten. Hierbei sind die dienstlichen Interessen des Arbeitgebers in die Interessenabwägung einzubeziehen.

Zusätzlich wurden die Kinderkrankentage am 23. April nochmals geändert und der Anspruch auf Kinderkrankengeld für 2021 weiter ausgeweitet. Der Anspruch gilt nicht nur dann, wenn das Kind krank ist, sondern auch, wenn Kitas und Schulen geschlossen sind oder die Betreuung eingeschränkt ist.
Der Anspruch auf Kinderkrankengeld steigt 2021 von 20 Tagen pro Elternteil und Kind auf 30 Tage und damit für Elternpaare pro Kind auf 60 Tage. Auch für Alleinerziehende verdoppelt sich der Anspruch pro Kind von 30 auf nun 60 Tage. Bei mehreren Kindern gilt ein Anspruch von maximal 65 Tagen, bei allein Erziehenden maximal 130 Tage. Die Inanspruchnahme von Kinderkrankengeld hat Vorrang zu anderen Freistellungen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung.

Die oben beschriebenen Regelungen gelten zunächst bis zum 31.03.2021. Wir werden hierzu bei Änderungen an dieser Stelle fortlaufend informieren.

Zusätzlich wurden die Kinderkrankentage am 23. April nochmals geändert und der Anspruch auf Kinderkrankengeld für 2021 weiter ausgeweitet. Der Anspruch gilt nicht nur dann, wenn das Kind krank ist, sondern auch, wenn Kitas und Schulen geschlossen sind oder die Betreuung eingeschränkt ist.
Der Anspruch auf Kinderkrankengeld steigt 2021 von 20 Tagen pro Elternteil und Kind auf 30 Tage und damit für Elternpaare pro Kind auf 60 Tage. Auch für Alleinerziehende verdoppelt sich der Anspruch pro Kind von 30 auf nun 60 Tage. Bei mehreren Kindern gilt ein Anspruch von maximal 65 Tagen, bei allein Erziehenden maximal 130 Tage. Die Inanspruchnahme von Kinderkrankengeld hat Vorrang zu anderen Freistellungen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung

Für Beamt*innen gilt folgende Regelung:

Mit Artikel 8 und 9 des GWB-Digitalisierungsgesetzes hatte der Bundesgesetzgeber die Regelungen zum Bezug von Kinderkrankengeld aus Pandemiegründen rückwirkend zum 5. Januar 2021 geändert.
Befristet auf das Jahr 2021 wurde neben der Erhöhung des Bezugszeitraumes auch der Anwendungsbereich des § 45 SGB V erweitert. Mit Inkrafttreten des Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22. April 2021 (BGBl. I, S. 802) ist der Anspruch auf Kinderkrankengeld nach § 45 Absatz 2a SGB V abermals erweitert worden. Die erneute Ausdehnung des zeitlichen Leistungszeitraumes ist nach wie vor auf das Jahr 2021 begrenzt. Die Änderungen treten ebenfalls rückwirkend zum 5. Januar 2021 in Kraft und damit zum selben Zeitpunkt wie die bereits mit dem GWB-Digitalisierungsgesetz vorgenommenen Erweiterungen.

Beamtinnen und Beamten kann nach § 11 Absatz 8 EUrlDbV bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 11 Absatz 2 Satz 1 Nummer 6 i. V. m. den Sätzen 4 und 6 EUrlDbV bis zum 31. Dezember 2021 für jedes Kind längstens für weitere 20 Arbeitstage Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Besoldung, alleinerziehenden Beamtinnen und Beamten längstens für weitere 40 Arbeitstage Dienstbefreiung für jedes Kind gewährt werden. Die Gewährung erfolgt zusätzlich zum Anspruch nach § 11 Absatz 2 Satz 1 Nummer 6 EUrlDbV für Beamtinnen und Beamte, die nicht bereits einen erhöhten Anspruch nach § 11 Absatz 2 Satz 2 EUrlDbV besitzen. Soweit die nach § 11 Absatz 2 Satz 2 EUrlDbV zu ermittelnde Höchstgrenze hinter der nach Satz 1 zurückbleibt, erhöht sich die Höchstgrenze für die betroffenen Beamtinnen und Beamten entsprechend. Für weitere und ausführlichere Informationen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung.

 

Bei individuellen Fragen verfahren sie bitte wie folgt:

  • Bitte wenden Sie sich zu Fragen der Lehrorganisation an das Dekanat der jeweiligen Fakultät.
  • Bei Fragen der Arbeitsorganisation und Vertretung wenden Sie sich bitte an Ihre Bereichsleitung.
  • Bei Fragen rund um das Thema Entgeltfortzahlung, Krankheitstagen, Fristen oder Ähnlichem wenden Sie sich bitte an den Personalbereich. Dies betrifft auch Fragen im Kontext der Pflege von Angehörigen.

2. Corona-Regelungen für Anreise zur, sowie Arbeit und Studium an der Filmuni

a) Anreise und Gebäudezugang  

Schnelltests
Die Filmuniversität ist bemüht, Personen, die mindestens einmal die Woche ins Haus kommen, kostenlose Selbsttests zur Verfügung zu stellen. 

Bitte beachten Sie, dass ein negativer Corona-Schnelltest nur eine Momentaufnahme darstellt und ein Test negativ ausfallen kann, obwohl die Person infiziert ist, weil die Viruslast im Probeentnahmebereich (Nase oder Rachen) ggf. noch zu gering ist. Daher müssen auch bei einem negativen Corona-Testergebnis sämtliche AHA-Regelungen der Filmuniversität eingehalten werden.  Ein negativer Corona-Test entbindet nicht von Maskenpflicht und Abstandsregelungen.

Schnell-Testdurchführung im Testzentrum der Uni Potsdam / Griebnitzsee
Ab sofort steht die „Teststrecke“ der Uni Potsdam am Campus Griebnitzsee (Haus 6, Raum 2.22/2.23) jeweils Mittwoch von 09.00 bis 15.00 Uhr für Filmuni-Angehörige zur Verfügung.
Über eine Internetseite können Termine reserviert werden (der Anmelde-Link). Die Testkandidat*innen werden gebeten, die beiliegende Datenschutzerklärung ausgefüllt mitzubringen. Den Zugang zum Testzentrum finden Sie hier.

Schnelltests der Städte Potsdam / Berlin
Bitte nutzen Sie zudem die Testmöglichkeiten der Städte Potsdam / Berlin unter folgenden Links:

Auch der DM Drogeriemarkt direkt neben der Filmuniversität bietet kostenlose Schnelltest-Termine in seinem neu eingerichteten Test-Zentrum an:

 

Weg zum Arbeits- bzw. Studienplatz:
Es ist weiterhin gestattet, zwischen Wohn- und Arbeits- bzw. Studienort zu pendeln. Bitte denken Sie daran, Ihren Dienst- bzw. Studierendenausweis mitzuführen.
Halten Sie in öffentlichen Verkehrsmitteln möglichst Abstand von Mitfahrenden und nutzen Randzeiten. Bitte Fahrgemeinschaften vermeiden. Sofern möglich sollten Sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem eigenen Auto zur Arbeit kommen. Bitte beachten Sie die Maskenpflicht in Brandenburg / Berlin im öffentlichen Nahverkehr.

Gebäudezugang:
Der Zugang zur Filmuniversität ist nur in den hier beschriebenen Einschränkungen möglich.

  • Der Zugang erfolgt nur über den Haupteingang. Nach Betreten ist es zwingend notwendig, sich beim Empfang als Beschäftigte*r oder Studierende*r in eine Anwesenheitsliste einzutragen. Dies ist vor allem wichtig, um im Falle einer Infektion Kontakte nachverfolgen zu können. Aus dem gleichen Grund möchten wir Sie darum bitten, sich alle Präsenztermine und -gespräche mit Kolleg*innen, die länger als 15 Minuten dauern, in Ihrem Kalender zu notieren.
  • Externe (z.B. Fremdfirmen, Lehrbeauftragte, Projektbeteiligte an z.B. Filmdrehs) müssen von ihren Ansprechpersonen an der Filmuniversität am Empfang namentlich und unter Angabe des Grundes vorangemeldet werden (bis 15:00 Uhr des Vortags).

Zugangsverbote:

  • Auch bei leichtesten Krankheitssymptomen bleiben Sie bitte zu Hause! Arbeiten Sie dann im Homeoffice oder melden Sie sich krank, bzw. nutzen Karenzregelung / Krankschreibung etc.
  • Zugangsverbot für Hochschulfremde, es sei denn, diese sind aus triftigem Grund vorangemeldet
  • Zugangsverbot für Menschen in Quarantäne. Bitte beachten Sie zudem die aktuellen Angaben zu Reiserückkehrern aus Risikogebieten des RKI.
  • Besondere Risikogruppen sollten nach Möglichkeit ebenfalls zu Hause bleiben; siehe dazu die weiteren Informationen unten.

 

b) Verhalten in den Gebäuden der Filmuniversität allgemein

  • Die Abstandsregelungen von mindestens 1,50 m sind auf den öffentlichen Flächen in den Gebäuden der Filmuniversität, sowie 1m innerhalb von Lehrräumen mit festen Sitzplätzen einzuhalten.
  • Das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske/FFP2/KN95/N95) innerhalb des gesamten Gebäudes der Filmuniversität ist Pflicht. Lehrveranstaltungen mit festen Sitzplätzen, zwischen denen 1m Abstand eingehalten werden kann, sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
  • Wer eine medizinische Maske benötigt, kann diese beim Empfang erhalten. Bei Aufenthalt in geschlossenen Räumen (Büro / Unterrichtsraum) kann die Maske unter Beachtung der richtigen Handhabung abgenommen werden, sofern sich keine weitere Person dort aufhält. Auch Personen, die bereits an Corona erkrankt waren, sind von der Maskenpflicht nicht ausgeschlossen, da Rückfälle und erneute Ansteckungsgefahr nicht auszuschließen sind. Mitarbeiter*innen, die durch ein ärztliches Attest von der Maskenpflicht befreit sind, sollten in Abstimmung mit der jeweiligen Bereichsleitung nicht an Orten eingesetzt werden, an denen ein Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben ist. Denken Sie bitte daran, dass die Maske nicht die Träger*innen schützt, sondern nur die Menschen in Ihrer Umgebung. Bitte achten Sie daher trotz der Maske auf die Einhaltung der Abstandsregelungen sowie die Einhaltung der Hygiene-Richtlinien.
  • Nach dem Betreten des Dienstgebäudes / der Arbeitsstätte waschen Sie bitte die Hände gründlich und wiederholen dies mehrfach (bspw. stündlich und anlassbezogen) am Tag mindestens 30 Sekunden mit Wasser und Seife. Sollte ein Desinfektionsspender leer sein, wird darum gebeten, eine kurze E-Mail an hausmeister(at)filmuniversitaet.de, Herrn Achtsnick und Herrn Reppich, zu schicken, die sich um die Wiederbefüllung kümmern werden.
  • Bitte versuchen Sie, den Aufenthalt in den Gemeinflächen so kurz wie möglich zu gestalten, damit auch andere die Möglichkeit haben, diese Plätze zu nutzen.
  • Vermeiden Sie nach Möglichkeit Türgriffkontakte.
  • Für Besprechungen, auch im gleichen Gebäude, prüfen Sie bitte, ob elektronische Kommunikationswege möglich sind, z. B. Telefonkonferenzen; ansonsten Abstandsregeln beachten.
  • Bei der Frühstücks- und Mittagspause im Büro oder in Sozialräumen achten Sie bitte auf Abstandsregeln, verbringen Sie diese am besten im Freien oder allein.
  • In Fahrstühlen, Teeküchen und Toilettenräumen darf sich nur jeweils eine Person aufhalten.
  • Bitte vermeiden Sie die Bildung von Warteschlangen (Technikausleihe, Empfang, Bibliothek) Bei wenigen Wartenden stellen Sie bitte den erforderlichen Abstand sicher (Markierungen beachten).

 

c) Arbeit an der Filmuni

  • Die Home-Office-Pflicht wurde durch die neue Arbeitsschutzverordnung vom 23.06.2021 aufgehoben, jedoch sind betriebsbedingte Kontakte und die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen gemäß der neuen Verordnung weiterhin auf das betrieblich notwendige Minimum zu beschränken. Wie in der Hochschulversammlung angekündigt, empfehlender Krisenstab und die Hochschulleitung die bisherigen Home-Office-Regelungen bis zum Ende der Sommerruhe am 13.08.2021 beizubehalten. Eine Doppelbelegung von Büros sollte, sofern dies möglich ist, unterbleiben. Sollte dies arbeitsbedingt nicht möglich sein, so ist auf die Einhaltung der Abstände zu achten und es sind die notwendigen Schutzmaßnahmen (Maske, Abstand etc.) einzuhalten. Auch während der Pausenzeiten und in Pausenbereichen muss der Infektionsschutz gewährleistet bleiben. Die Maskenpflicht und die Abstandsregelungen im gesamten Gebäude gelten auch weiterhin und auch für Geimpfte und Genesene.
  • Bei Anwesenheit in den Gebäuden der Filmuniversität ist die Arbeitsleistung ist in Abstimmung mit den Bereichsleiter*innen so zu erbringen, dass die Abstandsregelungen eingehalten werden können. Bei Gemeinschaftsbüros sollte die Belegung tageweise abgewechselt und so zeitgleiche Büronutzung vermieden werden. Sollte das im Ausnahmefall nicht möglich sein, kann fallweise ein Seminarraum als Arbeitsplatz gebucht werden (Nähere Informationen finden Sie unter dem Punkt Online-Lehre / Ausnahmsweise Raumnutzung).
  • Risikogruppen: Wie bitten untenstehende Einteilung des RKI zu berücksichtigen. Bei Fragen oder Unsicherheiten in der Beurteilung wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung und Bereichsleiterinnen oder die Hochschulleitung. Bei Rücksprachebedarf zu Risikogruppen kann zudem ein Beratungstermin beim Betriebsarzt unter der Rufnummer 0911/ 50 96 16 - 70 vereinbart werden.
  • Die Kernarbeitszeit ist außer Kraft gesetzt.
  • Die Regelungen für die flexible Wohnraumarbeit sind auf die gesamte Arbeitswoche anwendbar. Wer sich innerhalb eines Tages vom Homeoffice zur Universität bewegt oder umgekehrt, befindet sich auf einem Dienstgang. Diese Zeit wird als Arbeitszeit gewertet.
  • Die Anforderungen für die Ausgestaltung des Wohnraumarbeitsplatzes müssen in Hinsicht auf die Themen - Tisch, Stuhl, Licht und Bildschirm - nicht mehr bestätigt werden. Der Punkt Datensicherheit wird mit der Führungskraft geklärt. Die Nutzung eines privaten PC wird mit IT-Service und Führungskraft geklärt. Informationen zu Online-Diensten für Telefon-/ Videokonferenzen u.a. finden Sie auf unserer Website hier unter dem Punkt Informationen über Online-Dienste (Telefon-, Videokonferenzen)
  • Die Regelungen zu den maximalen Minusstunden auf dem Zeiterfassungsbogen werden außer Kraft gesetzt.
  • Wochenendarbeit: Die Regelungen zur freiwilligen Arbeit am Samstagvormittag werden auf das ganze Wochenende ausgeweitet, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass die Erbringung der Arbeitszeit innerhalb der Woche nur eingeschränkt möglich ist. Da diese Regelung kompensatorisch wirkt, ist eine zusätzliche Vergütung (Wochenendzuschläge) nicht vorgesehen.

 

d)  Informationen für den Mittelbau

Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) wird aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation um eine zeitlich begrenzte Übergangsregelung ergänzt: Die Höchstbefristungsgrenze für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase befindet, wird um die Zeit pandemiebedingter Einschränkungen des Hochschul- und Wissenschaftsbetriebs verlängert. Beschäftigungsverhältnisse zur Qualifizierung, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen, können zusätzlich um sechs Monate verlängert werden.
Aufgrund der WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung-(WissBdVV) können darüber hinaus  Beschäftigungsverhältnisse zur Qualifizierung, um weitere sechs Monate verlängert werden, wenn ein Beschäftigungsverhältnis vom 01.Oktober 2020 bis zum 31.03.2021begründet ist.

Eine Verlängerung ist nur möglich, wenn das Qualifizierungsprojekt (Promotion oder künstlerisches Qualifizierungsprojekt) zum Verlängerungszeitpunkt noch nicht abgeschlossen ist.

Bitte melden Sie sich bei Frau Zimmermann vom Personalbereich, falls eine entsprechende Verlängerung gewünscht ist.

Im gleichen Zuge muss auch die Bearbeitungszeit für Ihr Qualifizierungsprojekt verlängert werden. Im Falle der Promotionen stellen Sie bitte einen entsprechenden Antrag beim Ihrem Promotionsausschuss und kontaktieren Ihre*n Betreuer*in zwecks Aktualisierung der Betreuungsvereinbarung. Im Falle des Qualifizierungsprojektes informieren Sie bitte Ihre*n Betreuer*in und Frau Yulia Yurtaewa (Akademische Nachwuchsförderung)

Für Fragen in Bezug auf Drittmittelbeschäftigte wenden Sie sich bitte an s.haag(at)filmuniversitaet.de.

 

e) Mensa / Filmriss

Vorbehaltlich der pandemischen Entwicklung bietet das Studentenwerk seit dem 10.05.2021 in der neuen Mensa im Haus 6 für Filmuniangehörige im Zeitraum 8:00 - 13:30 Uhr Frühstück sowie zwei Mittagsgerichte an. Bitte folgende Sie den in den Mensa-Räumlichkeiten ausgeschilderten AHA-Regeln. Weitere Informationen zum Angebot des Studentenwerks finden Sie HIER.

 

f) Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek ist ab dem 14.6.2021 wieder montags bis donnerstags von 10.00 bis 18.00 Uhr und freitags bis 16.00 Uhr für Studierende und Beschäftigte der Filmuniversität Babelsberg geöffnet.  Externe Nutzende müssen sich vorab unter ausleihe(at)filmuniversität.de anmelden.

Neu: Am Mittwoch öffnen wir für Sie bis zum Beginn der Semesterferien bis 19.00 Uhr.

Es steht nun wieder eine begrenzte Anzahl von Einzelarbeitsplätzen zur Verfügung. Eine Vorab-Reservierung ist nicht erforderlich.

Das Mahnwesen wird ab dem 14. Juni wiederaufgenommen. Bitte prüfen Sie die neuen Rückgabefristen für entliehene Medien in Ihrem Bibliotheks-Konto. Vor Ablauf der Frist erhalten Sie, wie gewohnt, eine Erinnerungsemail.

Bitte wenden Sie sich weiterhin gerne per Email an ausleihe(at)filmuniversitaet.de oder per Telefon unter 0331-6202-401, wenn Sie Fragen haben oder Hilfestellungen benötigen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothek.

 

g) Reisen: Fortbildungen / Dienstreisen / Exkursionen / Tagungen / Kongresse

Dienstreisen sind prinzipiell möglich, insbesondere zu Fortbildungen oder Terminen, die Online nicht realisierbar sind. Die Entscheidung, ob eine individuelle Dienstreise durchgeführt wird, obliegt Ihnen. Klären Sie bitte mit genügend Vorlauf, ob Sie bspw. zu einer Ausbildung fahren oder eine Absage bzw. Umplanung erfolgen muss. Dienstreisen mit mehreren Personen müssen vom Krisenstab genehmigt werden.

Dienstreisen in Risikogebiete (siehe HIER die aktuelle Liste des RKI) werden nicht genehmigt. Vor Einreichen des Antrags ist durch den / die Antragstellenden zu überprüfen, ob der geplante Zielort als Risikogebiet eingestuft wird. Eine nochmalige Prüfung ist durch den / die Antragstellenden am Tag vor Reiseantritt durchzuführen und ggf. entsprechend die / den Vorgesetzten und den Krisenstab zu informieren, sollte das Reiseziel nunmehr eine Risikogebiet sein. Zeiten für Quarantäne nach Rückkehr aus Risikogebieten unterliegen nur der Lohnfortzahlung, wenn die Gebiete erst nach Reiseantritt zu Risikogebieten erklärt wurden. (gem. Hinweis MIK/MdfE v. 09.07.2020). Sollte das geplante Reiseziel während der Reise als Risikogebiet eingestuft werden, so muss nach Einreise auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamtes oder der sonstigen vom Land bestimmten Stelle ein ärztliches Zeugnis darüber vorgelegt werden, dass bei ihnen keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegen. Personen, die kein solches Zeugnis vorlegen können, sind verpflichtet, eine ärztliche Untersuchung zu dulden, die auf die Feststellung des Vorliegens einer solchen Infektion gerichtet ist. (siehe HIER die Informationen des Auswärtigen Amtes / RKI). 

Von Urlauben in Risikogebieten wird abgeraten. Sollten aufgrund des Urlaubs Quarantäne oder ähnliches notwendig werden, muss hierfür ebenfalls Urlaub oder Gleitzeit genommen werden oder wenn möglich auch die Arbeitsleistung im Homeoffice erfolgen. Wenn dies alles nicht möglich ist, dann erfolgt in diesen Fällen keine Lohnfortzahlung. Weitere Informationen und Beratung hierzu erhalten Sie im Personalbereich.

Exkursionen müssen zwei Wochen vorher beim Krisenstab beantragt werden. Kriterien für die Entscheidung sind Gruppengröße, Übernachtungsmodalität, Anreiseart, Exkursionsgrund. Senden Sie eine entsprechende E-Mail mit den entsprechenden Informationen und dem spätestens möglichen Entscheidungspunkt an krisenstab(at)filmuniversitaet.de

3. Informationen zu Online-Diensten (Telefon-, Videokonferenzen und Clouddienst)

a) Videokonferenzsystem Zoom
Das CIO Gremium hat im Juli die Empfehlung ausgesprochen, das kommende Hybridsemester primär mit dem Konferenzsystem Zoom zu bestreiten. Diese Entscheidung fiel nicht leicht. Zuvor wurden die unterschiedlichsten Systeme und Anbieter hinsichtlich Funktionalität, Qualität, Stabilität, Usability, Lizenzmodell und Sicherheit getestet, die Ergebnisse der Lehrevaluation ausgewertet, Erfahrungen und Probleme mit den Lehrenden besprochen und natürlich das große Thema Datenschutz ausführlich beleuchtet.
Bitte beachten Sie dazu auch unsere Handreichung Datenschutz bei der Nutzung von Videokonferenzsystemen.
https://www.zoom.us/


b) Dokumentenablagesystem ownCloud
Es besteht die Möglichkeit, über die ownCloud der GWDG kollaboratives Arbeiten an gemeinsamen Dokumenten zu nutzen. Jedem Account steht ein Datenvolumen von 40GB zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit, Freigaben für Dokumente und Ordner für die Zusammenarbeit zu erteilen und diese online gemeinsam in Echtzeit zu bearbeiten. Dies funktioniert auch mit Externen (z.B. Projektpartnern).

Die Daten werden bei der GWDG in Deutschland gehostet, so dass den hohen Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz nach europäischem Recht genüge getan wird. Die Notwendigkeiten zur Nutzung externer Dienste (bspw. Google-Applikationen), deren Datenschutzbestimmungen nicht dem strengen EU-Recht unterliegen, entfallen somit. Die ownCloud übernimmt somit zukünftig auch die Funktion des ehemaligen „Klops“-Dienstes.

Voraussetzung für einen Zugang zur Cloud ist die Aktivierung Ihres Campus-Accounts über https://new.filmuniversitaet.de


c) E-Learningsystem Moodle
Die Filmuniversität verfügt über ein eigenes Moodle für die Online-Lehre. Moodle stellt virtuelle Kursräume zu Verfügung und bietet die Möglichkeit zur Unterstützung kooperativer Lehr- und Lernmethoden. https://moodle.filmuniversitaet.de/

In diesem Moodle wurde bereits ein umfangreicher Kurs zu Einführung in die Online-Lehre eingerichtet (Der Dank hierfür geht an Björn Stockleben, Maike Reinerth, Riccarda Schemann, Jens Eder, Uwe Figge und Sylvius Lack.) https://moodle.filmuniversitaet.de/course/view.php?id=443

Weitere Informationen zu den oben genannten und weiteren IT-Diensten sowie entsprechenden Support finden Sie HIER sowie zukünftig auf der Webseite des IT-Service der Filmuniversität, die regelmäßig aktualisiert und erweitert wird:
https://it-service.filmuniversitaet.de/

d) FAQ Online Lehre
Basierend auf den Ergebnissen der Umfrage zur Online-Lehre im Wintersemester, haben wir einige sehr konkrete Fragen hier in FAQ-Form zusammengestellt  als direktes und hoffentlich hilfreiches Feedback. 

4. Informationen zum Studium

a)  Lehre – Präsenz / Online ab dem 07.06.2021 bis Ende SoSe 2021

Für Ihre Planungen von Lehrveranstaltungen gelten ab dem 07.06.2021 bis zum Ende des Sommersemesters folgende Rahmenbedingungen

  • Die zentrale Kinoraumbuchung, wie sie im März gemeinsam mit den Studiendekan*innen erstellt wurde, gilt weiterhin.
    Die großen Seminarräume sind weiterhin den Studiengängen zugeordnet, bitte kontaktieren Sie bei Fragen hierzu Ihr Studiengangsbüro.
  • Durch Unterricht vor Ort und / oder Teilung von Kohorten dürfen keine Nachteile für Studierende entstehen. Es besteht keine Anwesenheitspflicht. Halten Sie bitte Rücksprache mit den Kursteilnehmer*innen.
  • Es ist seit dem 07.06.2021 nicht mehr notwendig, einen Antrag beim Krisenstab für Veranstaltungen wie Seminare, Vorlesungen, Visting Artists, Postproduction, die sitzend durchgeführt werden, zu stellen.
    Praktische Übungen / Drehs / Werkstätten müssen bitte weiterhin inklusive Hygienekonzept beim Krisenstab beantragt werden.
    Die Buchungen können direkt durch die Studiengangbüros erfolgen, diese vermerken im LSF die Veranstaltungen mit „#“ vor dem Veranstaltungstitel (dies gilt auch für bereits bestehenden Veranstaltungsbuchungen ab 7.6.).
    Studierende können Räume auch allein ohne Dozent*in nutzen. Die Buchung und Dokumentation der Anwesenden (im LSF-Buchungseintrag) muss aber durch das jeweilige Studiengangbüro erfolgen.
     
  • Alle Nutzer*innen der Räume sind verpflichtet, sich an die AHA-Regeln zu halten und bei Lehrveranstaltungen mit Sitzplätzen diese beizubehalten.
  • Dozent*innen sind gebeten, zur Kontaktnachverfolgung die Anwesenheit und die Bestätigung der Testergebnisse bzw des Impfnachweises / der Genesung auf einer Anwesenheitsliste zu erfassen und diese innerhalb von drei Tagen beim Studiengangsbüro zu hinterlegen.

Bei der Raumnutzung ist darauf zu achten, dass die in dem unter Punkt 5. stehenden Raumplan geforderten Regelungen eingehalten werden. Sollten die Regelungen nicht beachtet werden, so werden die Räume wieder geschlossen. Die Dozierenden werden gebeten, frühzeitig vor Veranstaltungsbeginn vor Ort zu sein, um den Studierenden das rechtzeitige Betreten der Räume zu ermöglichen.
 

b) Freies Studium & HÖPPs
Sie finden das aktuelle Angebot des Sommersemesters 21 in der zugehörigen Intranetgruppe „Studiengangübergreifendes Wahlpflichtangebot & Freies Studium Wintersemester 20/21“. Bitte nehmen Sie bei Interesse eine frühzeitige Anmeldung vor, damit die Lehrenden planen können. Bitte klären Sie die weiteren Planungen dann - je nach weiterem Verlauf des Semesters - innerhalb der Veranstaltung mit den Dozent*innen.

Das Angebot der HÖPPs – Hochschulöffentliche Projektpräsentationen im Sommersemester 21 finden Sie in der gleichnamigen Intranetgruppe.

 

c) Prüfungen
In Abstimmung mit dem Ministerium ist eine Überarbeitung der Rahmenordnungen für Zugang und Zulassung sowie für Studium und Prüfungen erfolgt. Damit ist eine Rechtsgrundlage zur Durchführung von Online-Prüfungen seit Mitte März 2021 geschaffen. Zum Thema Klausuren wenden Sie sich als Lehrende*r bitte mit den konkreten Sachverhalten (Modul, Terminierung, Anzahl der zu Prüfenden) an den Krisenstab.

Präsenzprüfungen können in einem ausreichend großen Raum nach Rücksprache mit dem Krisenstab stattfinden. Abstandsregelungen und Hygienevorkehrungen müssen beachtet werden.

 

d) Abschlussarbeiten
Eine Verlängerung der Bearbeitungszeit kann unter Angabe der Gründe schriftlich beantragt werden. Näheres, wie der maximale Zeitraum der Verlängerung der Bearbeitungszeit, regeln die fachspezifischen Ordnungen der jeweiligen Studiengänge.

Die Abgabe der Abschlussarbeit kann außerhalb der Bürozeiten des Prüfungsamts (können bei Frau Anhoff per Mail erfragt werden) am Empfang der Filmuniversität abgegeben werden. Zu empfehlen ist bei der Abgabe ein Vermerk, dass die Arbeit an Frau Anhoff weitergeleitet werden soll sowie eine durch die*den Studierende*n vorbereitete Empfangsbestätigung, die durch die*den Mitarbeiter*in am Empfang unterschrieben werden kann. (Alternativ besteht die Möglichkeit ein Foto anzufertigen, welches die abzugebende Abschlussarbeit im Gebäude der Filmuniversität zeigt.) Des Weiteren ist eine Zusendung der Arbeit per Post oder einen anderen Zustelldienst möglich. Bitte achten Sie darauf, dass das Datum der Einlieferung bei der Post bzw. dem Zustelldienst gut lesbar ist. Bitte vermerken Sie in der Anschrift: z. H. Frau Anhoff.  

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt, das Sie mit der Genehmigung der Anmeldung der Abschlussarbeit vom Prüfungsamt per Email erhalten.

 

 

e) Laufzettel
Die für den Studienabschluss benötigten Unterschriften auf dem Laufzettel (Bibliothek, Herstellungsleitung etc.) können auch per E-Mail eingeholt werden. Bitte senden Sie hierzu den eingescannten Laufzettel per E-Mail in der vorgegebenen Reihenfolge nacheinander an die jeweiligen Personen (für die Bibliothek kontaktieren Sie bitte Herrn Figge), so dass am Ende möglichst nur ein Blatt vorliegt. Sollte eine digitale Unterschrift nicht möglich sein, wird an Stelle der Unterschrift eine Bestätigung per E-Mail akzeptiert. Reichen Sie bitte im Anschluss den Laufzettel sowie eventuelle Mail-Bestätigungen gebündelt (in einer pdf-Datei) per E-Mail an Frau Anhoff weiter.

 

f) Leistungsnachweise
Für fehlende Unterschriften auf Ihren Leistungsnachweisen (Lehrbeauftragte wie Lehrende der Filmuniversität) wenden Sie sich bitte – wie bisher auch - an Ihr Studiengangbüro

 

g) Internationaler Austausch / Summer School

The Federal Government is providing current information on the coronavirus through various channels and in different languages HERE.

Studierende, die ihren Auslandaufenthalt auf einen späteren Zeitpunkt verschieben können, werden gebeten, dies in Absprache mit ihrem Studiengang zu tun. Auslandsaufenthalte können unter folgenden Voraussetzungen im Wintersemester 20_21 und im Sommersemester 2021 durchgeführt werden:

Ihr Auslandsaufenthalt mit finanzieller Unterstützung durch Erasmus+ oder PROMOS dürfen Sie nur antreten, wenn Ihre Gesundheit und Sicherheit vor dem Hintergrund der zu diesem Zeitpunkt weiterhin andauernden Corona-Pandemie nicht gefährdet werden. Das heißt:

  1. Sie müssen sich vor Antritt des Auslandsaufenthaltes aktuell unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit über die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise informieren.
  2. Für Ihr Gastland darf zu diesem Zeitpunkt keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bestehen.
  3. Das Gastland darf vom RKI nicht als Risikogebiet deklariert worden sein.
  4.  zu diesem Zeitpunkt geltenden Einreise- und Sicherheitsbestimmungen des Gastlandes müssen die Mobilität zu Studienzwecken zulassen.
  5. Ihre aufnehmende Hochschule muss zeitnah vor Beginn der Mobilität nochmals bestätigt haben, dass der Aufenthalt unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen des Gastlandes planmäßig stattfinden kann. Diese Bestätigung ist dem International Office vorzulegen.
  6. Für deutsche Staatsbürger*innen: Sie müssen sich in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes eintragen https://www.auswaertiges-amt.de/de/-krisenvorsorgeliste/387662

Für individuelle Rücksprachen kontaktieren Sie
Ursula Horst (International Office internationaloffice(at)filmuniversitaet.de; Tel: 0331.6202-511) oder

Dr. Anne-Maria Stresing (International Affairs; Tel: +49 (0)331 6202 553, a.stresing(at)filmuniversitaet.de).

Die Kurse der Filmuni Summer School werden großteils als Online-Angebot durchgeführt oder verschoben. Alle aktuellen Informationen zur Summer School finden Sie HIER.
This year‘s Filmuni Summer School courses will be held online or will be postponed. Please find more information here.

 

h) Psychosoziale Beratung
Das Studentenwerk bietet auch psychosoziale Beratung an, weitere Informationen finden Sie HIER
Hochschulintern bietet auch Katrin Dorner psychologische Beratung an, weitere Informationen und weiterleitende Links finden Sie HIER.
Auch der Studierendenrat der Filmuniversität bietet Beratung an.

 

i) Finanzhilfen für Studierende

Studierenden, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, Unterstützung zu erhalten.

BaföG: Das Land Brandenburg hat mit Datum vom 30.April 2021 die 2. Änderung der Hochschulpandemieverordnung erlassen. Damit gelten die bereits für das Sommersemester 2020 und das Wintersemester 2020/21 beschlossenen Abweichungen von den im Brandenburgischen Hochschulgesetz genannten Regelstudienzeiten und Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Prüfungsleistungen auch für das für das Sommersemester 2021. Das bedeutet, dass alle Studierenden, die im Sommersemester 2021 immatrikuliert sind, eine um jeweils ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit erhalten. Das heißt alle BAföG-Empfänger*innen erhalten auf Antrag jeweils ein Semester länger BAföG. Für diejenigen, die die Verlängerung bereits nach dem Sommersemester 2020 oder dem Wintersemester 2020/21 beantragt hatten, gilt die neuerliche Verlängerung additiv. Zudem kann der nach § 48 BAföG erforderliche Leistungsnachweis jeweils ein Semester später vorlegt werden. Weiter Informationen erhalten Sie auf der Website des BAföG-Amtes unter folgendem Link: https://www.studentenwerk-potsdam.de/wir-ueber-uns/news/news-detailansicht/ein-weiteres-semester-laenger-bafoeg-kopie-1/


Überbrückungshilfen des BMBF
Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen seit Juni 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk online beantragen. Diese Hilfe wird nahtlos auch für das gesamte Sommersemester 2021 angeboten. Sie bleibt damit Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Unterstützung von Studierenden.

  • https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zur-ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende-11509.html
  • Antragsberechtigt für die Zuschüsse sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung in Deutschland wohnen, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert und nicht beurlaubt sind. Dies gilt für Studierende aus dem In- und Ausland, ohne Altersbegrenzung. Der Zuschuss wird monatlich zugesagt bis zu einer Höhe von 500 Euro. Zuständig für die Antragsbearbeitung sind die 57 regionalen Studierenden- und Studentenwerke, wobei die Anträge ausschließlich online über die etablierte bundesweit einheitliche IT-Plattform gestellt werden: https://www.überbrückungshilfe-studierende.de/
  • Die Regelungen wurden im engen Austausch mit dem Deutschen Studentenwerk e.V. (DSW) an die erweiterte Laufzeit angepasst.
  • Für alle März-Anträge gelten die aktuellen Richtlinien fort. Für Anträge ab 1. April gelten leicht angepasste Richtlinien, die öffentlich zugänglich sind. Eingeflossen sind Erfahrungen aus inzwischen mehr als acht Monaten Zusammenarbeit mit den regional zuständigen Studierenden- und Studentenwerken. Informationen zu den Regeln ab April werden in enger Abstimmung mit dem DSW in die verschiedenen weiteren Unterstützungsmaterialien aufgenommen, das heißt in die Erläuterungen in der Antragsmaske, die FAQ des BMBF und des DSW im Internet. Für allgemeine Fragen bleibt auch im Sommersemester die BMBF-Telefon-Hotline erreichbar.

Die Überbrückungshilfe als Zuschuss ist nur ein Teil des BMBF-Pakets für Studierende in pandemiebedingten Notlagen. Die zweite Säule der Überbrückungshilfe ist der Studienkredit der KfW, der noch bis Jahresende für Kreditnehmende zinsfrei gestellt wurde. Der Studienkredit ist ein bewährtes Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit 2006 bietet es Studierenden die Möglichkeit, monatlich bis zu 650 Euro aufzunehmen.

Einen Vorab-Check, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen, finden Sie HIER

Flankierend hat der Bund sichergestellt, dass die BAföG-Geförderten keine Nachteile erleiden sollen, wenn zum Beispiel Lehrangebote oder Prüfungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Wenn pandemiebedingte Verzögerungen im Studienverlauf eingetreten sind, wird für eine entsprechend längere Zeit auch über die Förderungshöchstdauer hinaus geleitstet. Zudem wurden im Rahmen der BAföG-Reform von 2019 die Bedarfssätze, der Wohnkostenzuschlag und die Einkommensfreibeträge deutlich angehoben.


Sofortfinanzierung durch Deutsche Bildung AG
Mit Beträgen ab 1.000 Euro können Student*innen mit der Deutsche Bildung Sofortfinanzierung finanzielle Schwierigkeiten in der Coronakrise kurzfristig überbrücken. Dabei entsteht keine fixe Schuldenlast, denn die Rückzahlung bemisst sich anteilig am späteren Einkommen. Aufgrund der Coronakrise wurde der Mindestbetrag, für den sich Student/innen bewerben können, auf 1.000 Euro gesenkt. Eine längerfristige Studienfinanzierung ist im Anschluss aber möglich mit möglichen Beträgen bis zu 30.000 Euro. Die Studienfinanzierung der Deutschen Bildung hat im CHE-Studienkredittest eine Bestbewertung bekommen. Die Sofortfinanzierung kann unbürokratisch und schnell online beantragt werden. Wer an einer staatlich anerkannten Hochschule studiert und bisher gut im Zeitplan liegt, hat gute Chancen, die Finanzierung zu bekommen“. Die persönlichen Konditionen können derzeit in 7 bis 14 Tagen berechnet werden. Begleitend zur Sofortfinanzierung profitieren studentische Kundinnen und Kunden von inkludierten Trainings, Coaching und Beratung für ein erfolgreiches Studium und optimale berufliche Chancen. Weitere Informationen erhalten Sie HIER

Kurzarbeitergeld, Minijobs und freiberuflicher Tätigkeit für Studierende
Das Studentenwerk bietet auch Unterstützung bei Fragen zur Sicherung des Lebensunterhalts und der Jobvermittlung wie etwa Kurzarbeitergeld, Minijobs und freiberuflicher Tätigkeit. Weitere Informationen erhalten Sie HIER
Die Zeitgrenze für kurzfristige Minijobs wurde aktuell von drei auf fünf Monate bzw. von 70 auf 115 Arbeitstage angehoben. Diese Regelung gilt übergangsweise für die Zeit vom 01.03.2020 bis 31.10.2020. Auch bei Minijobs besteht eine Kündigungsfrist von vier Wochen (bei einer Dauer des Arbeitsverhältnisses von über zwei Jahren verlängert sich diese Frist für den Arbeitgeber nochmals). Weitere Informationen finden Sie HIER.

Deutsche Bildung AG: Sofortfinanzierung für das Studium mit einkommensabhängiger Rückzahlung
Über den Studienfonds der Deutschen Bildung können Student*innen ab sofort auch kleinere Beträge zur Überbrückung in der Coronakrise beantragen. Die Deutsche Bildung, ein Social Business für Studienfinanzierung, hat dazu den Mindestbetrag, der für das Studium beantragt werden kann, auf 1.000 Euro Gesamtsumme gesenkt. Bei der Sofortfinanzierung von 1.000 bis 3.000 Euro zahlen Kundinnen und Kunden 1 bis 3 Prozent ihres späteren Einkommens über maximal 36 Monate an den Studienfonds zurück, der als umgekehrter Generationenvertrag organisiert ist. Die Sofortfinanzierung kann unbürokratisch und schnell online beantragt werden. Die persönlichen Konditionen können derzeit in 7 bis 14 Tagen berechnet werden. Weitere Informationen unter https://www.deutsche-bildung.de/sofortfinanzierung


Härtefallfonds
Für in finanzielle Not geratene Studierende bietet die Filmuniversität mit dem Härtefallfonds die Möglichkeit einer Förderung. Es sollen unbillige persönliche Härten von einzelnen Studierenden abgewendet werden, um ihnen den erfolgreichen Abschluss ihres Studiums zu ermöglichen. Gefördert werden kann, wer an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF in einem Bachelor- oder Masterstudiengang oder Meisterstudium immatrikuliert ist. Im Förderzeitraum muss die/der Geförderte als Studierende*r an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF eingeschrieben sein. Weitere Informationen finden Sie HIER

5. Informationen zur Raumnutzung und Raumplan

  • Gesangsunterricht und das Spielen von Blasinstrumenten ist unter der Einhaltung eines Mindestabstands von zwei Metern zwischen allen Personen möglich. In geschlossenen Räumen darf nur Einzelunterricht erteilt werden.
  • Eine Nutzung der Räume stellt in der derzeitigen Situation immer eine Gefährdung für sich und andere dar, da man sich bei der An- und Abreise im öffentlichen Raum bewegen muss.
  • Die Verantwortung für eine sachgerechte Nutzung der Räume liegt bei den jeweiligen Lehrenden.
  • Vor Verlassen des Raumes ist dieser gründlich zu lüften und aufzuräumen. Sollte im Laufe eines Tages ein Raum mehrfach durch unterschiedliche Personengruppen genutzt werden, liegt es in der Pflicht der Dozierenden die Raumreinigung zu gewährleisten. Die dafür notwendigen Reinigungsmittel werden im Raum bereitgehalten.
  • Mit der CO2-App der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung lässt sich die CO2-Konzentration in Räumen berechnen. Der Rechner hilft auch dabei, die optimale Zeit und Frequenz zur Lüftung eines Raumes zu bestimmen. Nach der Berechnung kann die errechnete Zeit als Timer gesetzt werden, um an die nächste Lüftung erinnert zu werden.
    CO2-App (Rechner und Timer): https://www.dguv.de/ifa/praxishilfen/innenraumarbeitsplaetze/raumluftqualitaet/co2-app/index.jsp
    Hier der Link zu der Firma bzgl. QR-Codes zur Dokumentation der Anwesenheit:
  • https://darfichrein.de/dir/home
  • Die Räume werden einmal täglich durch die Reinigungsfirma gereinigt.
  • Die Reinigung der Oberflächen ist in den Räumen vorgesehen und im Raumplan vermerkt. Sollte ein Desinfektionsspender fehlen oder leer sein, schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an hausmeister(at)filmuniversitaet.de, Herrn Achtsnick und Herrn Reppich, die sich um die Wiederbefüllung kümmern werden.

Für einige Räume, wie bspw. Computerarbeitsräume, gelten besondere Regelungen. So sind vor der Nutzung von Computertastaturen diese in Frischhaltefolie einzuschlagen (da eine effektive Tastaturreinigung sehr zeitaufwendig ist). Die Frischhaltefolie ist bei Raumnutzung selbst mitzubringen (falls Sie diese vergessen haben, wenden Sie sich bitte an den Empfang).

Auf der folgenden Raumliste finden Sie die zur Verfügung stehenden Räume sowie die Ansprechpartner für die Raumbuchungen. Sollten Ruhezeiten bei Räumen notwendig sein, so müssen diese als extra Buchung im LSF kenntlich gemacht werden.
Eine direkte Buchung von Räumen durch Studierende ist derzeit leider nicht möglich.

Bitte halten Sie sich an die vorgegebenen Regeln, um allen Hochschulangehörigen einen risikofreien Aufenthalt an der Hochschule zu ermöglichen.

Den Raumplan zum Download finden Sie HIER.

6. Informationen zu Dreharbeiten

a) Filmdrehs und Werkstätten

Seit April finden Dreharbeiten an der Filmuniversität statt. In erster Linie, um Abschlüsse zu sichern und für das Sommersemester relevante Übungen zu ermöglichen.

Folgende praktische Projekte werden – inklusive der zur Verfügung stehenden Technik – prioritär realisiert:

  • F1, M2 und F2 
  • Abschlussfilme (Dokumentar- und Spielfilm)

Für die F1en, F2en und M2 gilt: Motive und Drehorte sind in Berlin und im Land Brandenburg zu finden. Dies hat Gültigkeit bis zum Ende des Sommersemesters.

Abschlussfilme (Dokumentar- und Spielfilm) können ab de7.6.2021 deutschlandweit gedreht werden.

Sollten im Rahmen der Projektarbeiten Übernachtungen notwendig sein, beachten Sie bitte die damit verbunden Extrakosten – z.B. bei vorgeschriebener Übernachtung im Einzelzimmer.

Dreharbeiten im Ausland sind mindestens bis Ende September (Ende Sommersemester) nicht möglich.

Alle Vorbereitungs- und Dreharbeiten werden unter Einhaltung der gesetzlichen Hygienebestimmungen realisiert. Die Filmuniversität stellt Corona SELBSTTESTS für die Drehteams (für den Drehzeitraum) zur Verfügung. Infektionen können so ggf. früher erkannt werden und reduzieren die gesundheitliche Gefährdung beim Dreh. Die Tests gelten als zusätzliche Maßnahmen zu den bestehenden Hygiene - Maßnahmen.

Im Rahmen der Dreharbeiten können keine Quarantänemaßnahmen als Option im Hygieneplan gewählt werden.

Projektvorbereitende Arbeiten wie Casting, Motivsuche, Workflow-Test, sofern sie nicht online durchgeführt werden können, bedürfen eines entsprechenden Hygienekonzeptes. Dieses muss spätestens drei Wochen vor Realisierung bei der Herstellungsleitung vorliegen, welche es im Anschluss an den Krisenstab zur Freigabe weiterleitet. 

Zu weiteren Informationen wenden Sie sich bitte an Andrea Wohlfeil (a.wohlfeil(at)fifilmuniversitaet.de).

Projektarbeiten in der Postproduktion sind, wie alle anderen Präsenzaktivitäten in Studium und Lehre, beim Krisenstab anzumelden und werden nur in engen Grenzen genehmigt.

Für Recherche-Projekte im Dokumentarfilmbereich sowie für Werkstätten und Übungen gelten gesonderte Rahmenbedingungen. Diese wurden per Mail an alle Lehrenden und Studierenden kommuniziert. Zu weiteren Informationen wenden Sie sich bitte an den Krisenstab.

 

b) Technikausleihe

Die Ausleihe ist arbeitstäglich besetzt und an drei Tagen in der Woche (Mo, Mi und Fr) geöffnet. Falls die Theke während der Öffnungszeiten geschlossen ist, klopfen Sie bitte an die Glastür. Vor größeren Ausleihen oder Rückgaben ist zwingend eine telefonische Absprache mit dem Techniklager (0331 6202 660) notwendig.

Im Vorraum dürfen sich nur zwei Entleiher*innen gleichzeitig aufhalten und es ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Vor Rückgabe muss die Technik desinfiziert werden - bitte planen Sie entsprechend mehr Zeit ein.

Technik, die nah am Kopf benutzt wurde (Kameras, Kopfhörer, Ansteckmikros, Walkie Talkies, etc.), kommt für 24 Stunden / einen Tag zur „Quarantäne“ in ein Zwischenlager. Bitte desinfizieren Sie die Geräte vor der Rückgabe und auch nach der Entleihe vor der Nutzung um das Infektionsrisiko zu minimieren.

Aus diesem Grund wird bei Abgabe der Technik zunächst nur die Rückgabe quittiert, die Kontrolle auf Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit erfolgt erst nach der Zwischenlagerung. Wichtig ist, die Technik so zu packen wie sie ausgegeben wurde und wie es auf dem Lieferschein steht. Sollte die Sortierung nicht dem Lieferschein entsprechen, wird die Technik nicht zurückgenommen und die/der Studierende entsprechend informiert, um die Technik zu sortieren und richtig zu packen.

Bei Beanstandungen (Fehlteile oder Schäden) werden die Studierenden per E-Mail informiert. Ab dieser Information läuft das übliche 14tägige Mahnverfahren. Kommt direkt am Rückgabetag eine automatisch generierte Mahnung per E-Mail, kann diese ignoriert werden – alle weiteren Mahnungen behalten jedoch ihre Gültigkeit.


 

Es gelten die allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln des Robert-Koch-Instituts

Offizielle Informationen zur Einschätzung der Gefährdungssituation und die geltenden Verhaltensregeln zum Schutz vor Ansteckung finden Sie unter:
www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html  oder auch www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html 

Allgemeine Auskünfte erhalten Sie auch bei den Bürger*innentelefonen für Berlin: 030 / 90 28 28 28 ; für Brandenburg: 03381/866-5050 (montags bis freitags zwischen 9 und 19 Uhr) oder buergeranfragen-corona(at)brandenburg.de

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