Studienverlauf

Das Bachelorstudium Digitale Medienkultur ist modular gegliedert und vermittelt theoretische und methodische Grundkenntnisse sowie künstlerisch-wissenschaftliche Kompetenzen im Bereich der digitalen Medien.

Neben der historischen Entwicklung einer globalen, digitalen Medienkultur stehen ferner Ästhetik und Dramaturgie digitaler Medien, Medienwirtschaft, digitale Medienarchive sowie qualitative und quantitative Forschungsmethoden zu Rezeption und  Nutzen digitaler Medien im Mittelpunkt des Studiums. In einem künstlerisch-wissenschaftlichen und einem empirischen Forschungsmodul entwickeln die Studierenden konzeptionell-planerische und kritisch-reflexive Fähigkeiten in künstlerisch-wissenschaftlichen Entwicklungsprojekten und führen angewandte Medienstudien durch. Weiterhin befähigt das Studium zur Reflexion und Analyse der Wirkungszusammenhänge in der digitalen Medienkultur sowie zur wissenschaftlichen und künstlerisch-wissenschaftlichen Projektarbeit und vermittelt Kenntnisse über internationale Marktbedingungen digitaler Medien.

Der Studiengang konzentriert sich auf ein klares thematisches Profil in folgenden Bereichen:

  • Digitale Medienkultur und Mediengeschichte
  • Analyse, Ästhetik und Dramaturgie digitaler Medien
  • Medienforschung sowie Medien- und Forschungspraxis
  • Medienpolitik
  • Medienrecht und Medienökonomie

Die Bachelorprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen, einer Bachelorarbeit und dem begleitenden Kolloquium sowie einer mündlichen Bachelorprüfung. 

Die Bachelorarbeit entsteht aus den Interessensschwerpunkten des Studiengangs. Sie soll zeigen, dass die Studierenden in der Lage sind, ein medienwissenschaftliches Thema innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes selbständig nach wissenschaftlichen Methoden und künstlerischer Reflexion zu bearbeiten.

Detaillierte Informationen zum Studium und den Studieninhalten entnehmen Sie bitte der Studien- und Prüfungsordnung, den Modulbeschreibungen und dem Studienplan.